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So viel Hightech steckt im neuen Volkswagen

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Blick in die Zukunft: Bisher gibt es den neuen Passat nur als Skizze zu sehen. Seine Premiere feiert der Wagen erst auf dem Pariser Autosalon im Oktober 2014.
Blick in die Zukunft: Bisher gibt es den neuen Passat nur als Skizze zu sehen. Seine Premiere feiert der Wagen erst auf dem Pariser Autosalon im Oktober 2014. © dpa-tmn

Seit über 40 Jahren wird das Mittelklasse-Fahrzeug bereits hergestellt. Neben dem Golf ist er der Kassenschlager von VW – der Passat. Im Herbst kommt das neue Modell in den Handel – und das steckt voller Hightech.

VW bereitet den Generationswechsel des Passat vor und verspricht für sein neues Mittelklasse-Modell jede Menge Hightech. Neue Motoren mit mehr Leistung und weniger Verbrauch, mehr Assistenzsysteme, die nächste Generation an Infotainment und eine leichtere Karosserie sollen die Kunden locken, wenn der Wagen im Spätherbst als Limousine und Kombi in den Handel kommt, teilt der Hersteller mit. Seine Premiere feiert der neue Passat im Oktober auf dem Pariser Autosalon. Preise nennt VW noch nicht.

Zu den wichtigsten Innovationen im Innenraum zählen dem Hersteller zufolge das erste komplett digitale Cockpit in einem VW-Modell, die Option auf ein ausfahrbares Head-Up-Display sowie ein neues Unterhaltungssystem für die Rückbank. Smartphones lassen sich über den VW-Standard Mirrorlink und den Onlinedienst Car-Net mit dem Auto koppeln, etwa zum Diktieren von Kurznachrichten.

Eine Notbremse für die Stadt

Neu in der Liste der Assistenzsysteme sind unter anderem die City-Notbremsfunktion mit Fußgängererkennung, das automatisierte Rangieren mit Anhänger sowie eine verbesserte Rundumüberwachung mit vier Kameras. Der Kofferraumdeckel öffnet nicht nur automatisch, wenn man den Fuß unter dem Stoßfänger schwenkt, sondern schließt auch selbstständig, wenn man sich vom Wagen entfernt. Und erstmals gibt es künftig eine Notbremsautomatik, die den Passat sicher zum Stehen bringt, wenn der Fahrer plötzlich Gesundheitsprobleme bekommt.

Sehen Sie hier die ersten Skizzen des neuen Passats

Bis zu 85 Kilogramm leichter als früher, wird der Passat laut VW mit neun Motoren von 88 kW/120 PS bis 206 kW/280 PS starten. Besonders stolz sind die Entwickler auf einen neuen 2,0-Liter-TDI, der mit 176 kW/240 PS zum stärksten Vierzylinder-Diesel in der Markengeschichte wird und trotzdem nur etwas mehr als fünf Liter verbrauchen soll.

Zweites Effizienz-Highlight wird ein Plug-In-Hybrid, für den VW einen Benziner mit 115 kW/156 PS und einen 80 kW/109 PS starken E-Motor kombiniert. An der Steckdose geladen, fährt der Passat Plug-In bis zu 50 Kilometer rein elektrisch und soll auf einen Normverbrauch von weniger als zwei Litern kommen.

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