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Verkehrsgerichtstag

Verkehrsclub kritisiert Votum gegen Tempolimit

Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat die Entscheidung des Verkehrsgerichtstags in Goslar gegen ein generelles Tempolimit scharf kritisiert. Eine entsprechende Empfehlung sei von den Verkehrsjuristen mit knapper Mehrheit abgelehnt worden. Stattdessen hätten sie den Ausbau von Verkehrsbeeinflussungsanlagen auf Autobahnen vorgeschlagen.

Goslar - Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) hat die Entscheidung des Verkehrsgerichtstags in Goslar gegen ein generelles Tempolimit scharf kritisiert. Eine entsprechende Empfehlung sei von den Verkehrsjuristen mit knapper Mehrheit abgelehnt worden. Stattdessen hätten sie den Ausbau von Verkehrsbeeinflussungsanlagen auf Autobahnen vorgeschlagen. Dies reiche nach Ansicht des VCD jedoch nicht aus, um Deutschlands Straßen sicherer zu machen. Für eine schnelle und wirksame Reduzierung der Verkehrsunfälle mit Todesfolge seien flächendeckende Tempolimits unabdingbar.

Hermann-Josef Vogt vom VCD-Bundesvorstand: "Der Verkehrsgerichtstag hat eine wichtige Chance für mehr Sicherheit vertan. Die Entscheidung der Experten ist vor allem deshalb völlig unverständlich, da sie sich eigentlich über die positiven Auswirkungen von Tempolimits einig sind." 55 Prozent der Deutschen votierten laut einer Emnid-Umfragen für ein Tempolimit. Der VCD: "Wir fordern die Bundesregierung auf, dieser Stimme und nicht den Empfehlungen des Verkehrsgerichtstages zu folgen." mw

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