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Überblick bei Dunkelheit und Nebel

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Verkehrsmessung auf der A6:  Die Geschwindigkeit der gemessenen Fahrzeuge ist farb-codiert, die Spitze der Dreiecke zeigt in Fahrtrichtung.
Verkehrsmessung auf der A6: Die Geschwindigkeit der gemessenen Fahrzeuge ist farb-codiert, die Spitze der Dreiecke zeigt in Fahrtrichtung. © DLR

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) möchte Verkehrsinformationen via Satellit gewinnen. Erste Tests laufen bereits.

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) möchte Verkehrsinformationen via Satellit gewinnen - genauer: mit dem deutschen Radarsatelliten TerraSAR-X.

Ziel ist es, ein Verfahren zu entwickeln, mit dem das DLR großflächig Verkehrsdaten erfassen kann. Gegenüber den bisherigen, meist stationären Messverfahren, sind die gewonnen Satelliten-Informationen aktueller, wetterunabhängig und grenzüberschreitend.

Obendrein kann man mit der Technik die Reisezeit zwischen Verkehrsknotenpunkten ermitteln oder bei Katastrophen Hilfskräfte mit nützlichen Informationen versorgen.

Derzeit werden die Autobahn A4 westlich von Dresden und das Dreiländereck Deutschland-Österreich-Schweiz aufgenommen, später auch das Ruhrgebiet, die A5 und A8 bei Karlsruhe und der Interstate 5 in Kalifornien nordwestlich von Los Angeles in den USA.

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