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Bei Sonderwünschen längere Lieferfristen

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Bei einigen Auto-Modellen gibt es trotz der Absatzflaute längere Lieferfristen - jedenfalls, wenn der Kunde auf Sonderwünschen besteht.

Hamburg. Bei einigen Auto-Modellen gibt es trotz der Absatzflaute längere Lieferfristen - jedenfalls, wenn der Kunde auf Sonderwünschen besteht. Ein Grund dafür sei die teils zurückgefahrene Produktion, heißt es in der Zeitschrift "Auto Bild".

Wer ein Auto in Wunschausstattung bestellt, wartet demnach im Schnitt zwei Wochen länger als noch im Sommer. Weniger wählerische Autofahrer können aber sehr schnell zum neuen Wagen kommen, da zum Beispiel 90 000 bereits produzierte Importautos auf Halde stehen und auf Käufer warten.

Wer seinen Neuwagen schon im Spätsommer oder Herbst bestellt hat, kann dem Bericht zufolge trotz der Produktionskürzungen mit einer pünktlichen Auslieferung rechnen. Bestellungen kurz vor Weihnachten oder zur Jahreswende können sich dagegen etwas verzögern.

Besonders lange müssen Kunden laut "Auto Bild" auf begehrte Modell wie einen Audi A5 oder Q5 warten - bei einem A5 mit 1.8-TFSI-Motor betrage die Lieferfrist bis zu einem Jahr. Ein Fiat 500 im beliebten Perlmuttweiß wird erst nach rund einem halben Jahr bereitstehen. Andererseits bekommt ein Käufer einen VW Tiguan nun bereits nach sechs bis zehn Wochen - im Sommer musste bis zu neun Monate gewartet werden. (dpa/tmn)

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