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Kartenstörung oder Geld vergessen an der Tankstelle? So geht es weiter

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Von: Marcus Efler

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Tank voll, Geldbeutel leer? Oder streikt plötzlich die Kreditkarte? Mit diesen Tipps kommen Sie aus dieser peinlichen Situation mit Anstand heraus.

München – Im Gegensatz zu Fahrern von Elektroautos haben es diejenigen konventioneller Verbrenner-Fahrzeuge beim Nachfüllen von Energie relativ leicht: Ab an die nächste Zapfsäule, tanken, Kreditkarte oder Smartphone an das Lesegerät der Kasse halten, oder den Hunderter in Cash hinlegen (wenn der mal reicht), und ab dafür.

Geld vergessen an der Tankstelle: So geht es weiter

Anders als in vielen anderen Ländern bekommt man hierzulande normalerweise also erst die Ware, und muss danach zur Kasse. Problematisch wird dieses eigentlich sehr praktische System, wenn es mit dem Bezahlen nicht klappt. Das kann vor allem zwei Gründe haben, die gar nicht so selten sind: Weil aufgrund einer technischen Störung keine Kartenzahlung möglich ist (wie kürzlich in vielen Supermärkten gleichzeitig) und man kein oder zu wenig Bargeld in der Tasche hat, oder weil man schlicht seinen Geldbeutel vergessen/verloren hat.

Geld vergessen an der Tankstelle: Immer höflich bleiben

Immerhin: Dass der Sprit schon im Tank schwappt, verleiht dem Autofahrer hier einen gewissen Vorteil bei den folgenden Verhandlungen mit dem Kassierer. Der möchte nämlich den Kraftstoff ebenso wenig wieder abpumpen lassen wie der Autofahrer, weil das nur (hohe!) Kosten und Ärger beschert. Er wird an einer Lösung eher interessiert sein, als wenn der Fahrer noch vor dem Tanken beichtet, dass er weder Sprit im Tank noch Geld hat, aber dringend nach Hause muss und ganz bestimmt zum Bezahlen wiederkommt.

Grundsätzlich aber sehen die Lösungsmöglichkeiten in beiden Fällen gleich aus:

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Kasse mit Bargeld
Bargeld lacht – auch an der Tankstelle. Wenn der Autofahrer blank ist, wird es kompliziert. (Symbolbild) © Rupert Oberhaeuser/Imago

Eine dieser Lösungen müsste auf jeden Fall funktionieren. Was man nicht tun sollte: Sich auf lautstarke Diskussionen einlassen, oder mit dem Auto einfach davonbrausen (selbst wenn man nicht die kriminelle Energie hat wie dieser Diesel-Dieb). Denn fast alle Tankstellen sind per Kameras überwacht – und die Polizei wahrscheinlich schneller dort, als man selber mit dem Geld.

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