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Das sind die Traumautos der Designer

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Der Norman Timbs Special aus dem Jahr 1947 ist eins von 17 Konzeptautos in der Ausstellung.
Der Norman Timbs Special aus dem Jahr 1947 ist eins von 17 Konzeptautos in der Ausstellung. © dpa

Dieses Auto verschlagen einem die Sprache. Vom 21. Mai bis zum 7. September können im High Museum of Art im amerikanischen Atlanta die Traumautos der Designer bewundert werden. Die Ausstellung „Dream Cars“ zeigt die skurrilsten Ideen und Visionen der Autoentwickler.

Die Erfindung des Automobils war ein großer Schritt nach vorn. Damals galten die pferdelosen Kutschen als kurios, doch schnell merkten die Menschen, wie nützlich sie sind und der Ziegeszug des Automobils war nicht mehr aufzuhalten. Heute steht dabei vor allem die alltagstauglichkeit im Vordergrund.

Doch natürlich gab und gibt es immer Designer, die mehr aus dem Auto heraus kitzeln wollen.

Wie weit kann man gehen, was ist möglich? Ihre Ideen werden jetzt in der Ausstellung „Dream Cars“ in Atlanta gezeigt. Die Ausstellungsstücke wurden ausgewählt aus hunderten von Konzeptautos, die zwischen 1932 und heute entwickelt wurden.

Darunter zum Beispiel ein Elektro-Auto in Form von einem Ei, oder ein straßentauglicher Düsenjet – der „Firebird XP-21“. Er war das erste Gasturbinen-Auto der Welt und wurde von General Motors hergestellt und in den USA getestet.

Spektakulär auch das Modell „Syd Mead“ – benannt nach seinem gleichnamigen Erfinder. Sein Auto aus den 60ern erinnert mehr an ein Raumschiff, als an ein straßentaugliches Fortbewegungsmittel.

Ein weiteres Traumauto ist sicherlich auch der in den späten 1960ern von Ferrari und dem italienischen Karosseriebauer Pininfarina entwickelte 512 S Modulo. 1970 wurde der Wagen erstmals in Genf vorgestellt. Er ist weniger als einen Meter hoch.

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