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Spanisches SUV: Der Seat Tarraco kommt bei den stärker motorisierten Varianten serienmäßig mit Allradantrieb zu den Kunden.

Ab 29.980 Euro

Seat bringt Siebensitzer Tarraco im Februar

Groß, aber günstig: Wenn der Seat Tarraco in wenigen Wochen zu den Händlern rollt, könnte der 4,75 lange Geländewagen vor allem preislich überzeugen. Zur Ausstattung gehören LED-Scheinwerfer, digitale Assistenten und Touchscreen.

Seat beginnt in der zweiten Februarhälfte mit der Auslieferung des Tarraco. Der dritte und größte Geländewagen der spanischen VW-Tochter ist technisch eng verwandt mit dem Skoda Kodiaq und kostet mindestens 29.980 Euro, teilte der Hersteller mit.

Dafür gibt es den 4,75 Meter langen Allradler mit fünf oder sieben Sitzen und mindestens 700 Litern Kofferraum mit einem 1,5 Liter großen Benziner von 110 kW/150 PS. Der erreicht bis zu 201 km/h und verbraucht auf dem Prüfstand 6,6 Liter (152 g/km CO2)

Daneben bietet Seat als zweiten Benziner einen 2,0-Liter mit 140 kW/190 PS sowie zwei Diesel mit den gleichen Eckwerten an. Damit sinkt der Normverbrauch auf bis zu 4,9 Liter (129 g/km CO2). Dabei sind die jeweils stärkeren Varianten serienmäßig mit Allradantrieb und siebenstufigem Doppelkupplungsgetriebe gekoppelt, für den schwächeren Diesel gibt es das 4Drive genannte System als Option.

Zur Ausstattung des nach der spanischen Stadt Tarragona benannten SUVs zählen unter anderem LED-Scheinwerfer, digitale Instrumente und eine automatische Abstandsregelung. Hinzu kommt ein großer Touchscreen, der anders als im tschechischen Schwestermodell Kodiaq frei vor dem Armaturenbrett steht.

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