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Rolls-Royce für (fast) alle

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Kürzer als das Phantom: Rolls-Royce zeigt in Genf die Studie eines neuen Einstiegsmodells.
Kürzer als das Phantom: Rolls-Royce zeigt in Genf die Studie eines neuen Einstiegsmodells. © Foto: Rolls-Royce/dpa/tmn

Passend zur Krise präsentiert Rolls-Royce auf dem Genfer Autosalon den Entwurf eines kleinen Ablegers der Limousine Phantom - als Einstiegsmodell. Einen Preis nennt das Unternehmen nicht.

Goodwood. Passend zur Krisenstimmung auf dem Automarkt präsentiert Rolls-Royce auf dem Genfer Autosalon (5. bis 15. März) den Entwurf eines neuen Einstiegsmodells.

Die 200 EX genannte Studie gebe einen Ausblick auf den kleinen Ableger der Luxuslimousine Phantom, der spätestens im nächsten Jahr auf den Markt kommen soll. Das teilte die britische BMW-Tochtermarke in Goodwood mit. Zu Preisen machte das Unternehmen allerdings noch keine Angaben.

Technisch basiert der Viertürer auf der Langversion des neuen 7er BMW. Allerdings trägt die neue Luxuslimousine eine eigenständige Karosserie mit dem typischen hohen Bug, der nun aber etwas runder ausfällt. Außerdem gibt es entgegen der Fahrtrichtung angeschlagene Fondtüren. Die Studie hat einen Radstand von 3,30 Metern und ist 5,40 Meter lang. Der Phantom kommt auf 3,57 und 5,83 Meter.

Auch im Innenraum haben 200EX und 7er nur wenig gemein. So bekommt der mit hellem Leder ausgeschlagene Rolls-Royce eigene Instrumente und Bedienelemente, neue Sitze mit einer Dreierbank im Fond sowie eine neue Interpretation des iDrive-Controllers auf der Mittelkonsole. Unter der wie beim Drophead-Coupé blank polierten Motorhaube steckt laut Rolls-Royce die nächste Evolutionsstufe des BMW-Zwölfzylinders, der im Herbst auch im 7er zum Einsatz kommen soll. Angaben zu dessen Leistungsdaten gibt es aber noch nicht. (dpa/tmn)

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