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Peugeot erfüllt strenge Umweltkriterien

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Fahrer eines Peugeot-Diesel mit serienmäßigem Rußpartikelfilter brauchen wegen Feinstaub gesperrte Innenstädte nicht zu fürchten. Fotostrecke: Die schlimmsten Klimasünder nach Marken

Neu-Isenburg - In der aktuellen Diskussion um Feinstaubbelastung, welche die Einrichtung von Umweltzonen in Innenstädten und Fahrverbote für Autos zur Folge haben kann, brauchen die Fahrer eines Peugeot mit HDi-Motor und serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem Fap nach Auskunft von Christoph Herrmann, Filialleiter von Peugeot Main/Taunus, keine Restriktionen zu befürchten: "Im Rahmen der von der Bundesregierung beschlossenen ‚Kennzeichnungsverordnung', die am 1. März 2007 in Kraft tritt, erfüllen diese Fahrzeuge die strengsten Partikelminderungsstufen und können demnach mit einer grünen Umweltplakette ausgestattet werden." Damit sei auch in ausgewiesenen Umweltzonen, die auf Basis der Luftreinhaltepläne der Bundesländer von den Kommunen deklariert werden, weiterhin freie Fahrt möglich.

Peugeot-Fahrzeuge mit HDi-Motor, die der Euro3-Abgasnorm entsprechen und zugleich über das Rußpartikelfiltersystem Fap verfügen sowie Euro4-konforme Pkw mit HDi-Motor gehören zur Schadstoffgruppe 4 und erhalten somit die grüne Plakette. Entscheidend für die Einteilung in die Schadstoffgruppen ist die in den Fahrzeugpapieren eingetragene Emissionsschlüsselnummer Christoph Herrmann erklärt: "Bei den entsprechenden Peugeot-Modellen sind es die Schlüsselnummern 44/0444, 51/0451, 62/0462 und 0469 sowie der Vermerk PM5, die zum Erwerb der grünen Plakette berechtigen." Sofern - je nach Erstzulassungsdatum - der Vermerk PM5 in den Fahrzeugzulassungsdokumenten noch nicht vorhanden sei, gebe bei Peugeot eine kostenlose Emissionsbescheinigung, mit der bei den zuständigen Ausgabestellen eine entsprechende Plakette erworben werden kann.

Der "Taschentuch-Test" belege eindrucksvoll die Umweltfreundlichkeit des Fap-Systems. Christoph Herrmann: "Hält man ein weißes Taschentuch vor den Auspuff eines Peugeot-Diesel mit Fap, bleibt es weiß. Bei Fahrzeugen ohne Rußpartikelfilter ist dies nicht der Fall."

Peugeot gewöhnte dem Diesel schon vor sieben Jahren das schädliche Rauchen ab. Das von den Franzosen entwickelte Rußpartikelfiltersystem Fap (Filtre à Particules) wurde bereits im Jahr 2000 erstmals serienmäßig im Peugeot 607 eingesetzt und markierte damals eine Weltpremiere. Herrmann: "Das System filtert 99,9 Prozent aller Rußpartikel aus dem Dieselabgas und verbrennt sie, bevor sie in die Atmosphäre entweichen können."

Heute biete Peugeot in allen Pkw-Baureihen vom neuen 207, der gerade mit dem "Öko-Trend-Auto-Umwelt-Zertifikat" ausgezeichnet worden sei, über die Mittelklasse-Baureihe 407 bis hin zum Familien-Van 807 bis auf wenige Ausnahmen (Modelle mit 1,4-Liter-HDi) alle Diesel-Versionen mit dem Rußpartikelfiltersystem Fap an. Und das grundsätzlich serienmäßig und ohne Aufpreis für den Kunden. Herrmann: "Auch den neuen 207 CC, den wir am 10. März präsentieren, wird es als 1,6-Liter HDi mit serienmäßigem Rußpartikelfilter FAP geben."Und mit dem neuen Expert und der Pkw-Version des Tepee gebe es den Fap erstmals auch in einem Nutzfahrzeug. pdf

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