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Auto-Tagebuch

Nissan Note

16. Januar 2007

16. Januar 2007

Bisher kälteste Nacht für den Note unter der Laternengarage. Außen -4,8 Grad Celsius, innen 0,2 Grad plus. Das Lenkrad eiskalt, es sollte beheizbare Lenkräder auch für volksnahe Autos geben. Klimaautomatik auf volles Rohr gestellt. Los gefahren. Nach fünf Kilometern Überlandfahrt zwischen 40 und 70 Kilometern pro Stunde in Kopfhöhe noch immer schaurige 6,7 Grad. Dafür tränen die Augen vom Frontscheibengebläse. Erst nach Kilometer 19 wird es humaner: 20,5 Grad in Kopfhöhe. Ähnliche Werte waren schon mal bei einem Auto der 40000-Euro-Klasse vor einem Jahr gemessen worden. Soll sich jeder selbst seinen Reim drauf machen.

17. Januar 2007

Erste längere Nachtfahrt ist angesagt, Thema: Licht und Sicht. Schweinewetter mit Niesel und Nebel. Messerscharf schneidet sich der Note-Lichtkegel durchs Gebräu, taghell, Klasse. Der Regensensor hat mit dem Niesel sein Problemchen, mag ihn nicht so recht erkennen. Also wieder mit manuellem Schalter. Fernlicht im Hochtaunus: ausgezeichnet, das beste, was bislang in dieser Fahrzeugklasse angeboten wurde. Die zwei Lichtnasen über den Scheinwerfern zeigen es dem Fahrer: Licht geht oder Licht geht nicht. Auch Klasse.

Randbemerkung:

Bei Nacht und/oder derartigem Sauwetter zeigen sich die Qualitäten oder Mängel eines Automobils besonders gut. Leider wird in den niedrigeren Preisklassen gerade hier an hilfreichen Details immer noch gespart. Aber ein gutes Klima im Auto ist eben nicht nur eine Frage des Komforts. Der frierende Autofahrer ist auch ein Sicherheitsproblem. Dem kleinen Nissan Note kann hier ein ordentliches Zeugnis ausgestellt werden.

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