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Nach den New Yorker Yellow Cabs will Nissan auch den Black Cabs in London Konkurrenz machen.
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Nach den New Yorker Yellow Cabs will Nissan auch den Black Cabs in London Konkurrenz machen.

Black Cabs

Nissan machtLondon Taxis Konkurrenz

Nissan will mit seinen Taxi-Modellen die Metropolen der Welt erobern. Nach New York steht jetzt London auf dem Plan. Dort wollen die Japaner den klassischen Black Cabs Konkurrenz machen, deren Produktion jüngst wieder angelaufen ist.

Nachdem der Nissan NV200 als Yellow Cab in diesem Jahr in New York das Straßenbild verändern wird, bekommt auch der Straßenverkehr in Großbritanniens Hauptstadt ein anderes Gesicht. Ab Ende des Jahres wird der NV200 auch als London-Taxi eingesetzt.

Nach einer ersten Präsentation eines Taxi-Modells für London im August 2012 hat Nissan noch einmal Hand an das Design angelegt und dem Black Cab nun einen Kühlergrill und runden Scheinwerfer verpasst, die an die klassische Optik der schwarzen London Cabs erinnern sollen. Im kommenden Jahr soll eine Elektroversion (mit anderer Frontgestaltung) folgen.

Vom Motoren-Lieferanten zum Wettbewerber

Nachdem Nissan in den 80er und 90er Jahren für die berühmten schwarzen London Cabs Dieselmotoren geliefert hat, wird der NV200 einen 1,6-Liter-Benzinmotor erhalten. Er ist mit einem Automatikgetriebe gekoppelt. Das Taxi hat einen Wendekreis von lediglich 7,60 Metern. Das ist Vorschrift für Fahrzeuge, um als Taxi in London zugelassen werden zu können.

Damit macht Nissan nun den klassischen Black Cabs in London Konkurrenz. Deren Hersteller ist vom chinesischen Auto-Produzenten Geely aufgekauft worden, der Ende des vergangenen Jahres wieder mit der Produktion der klassischen Taxis begonnen hat.

Auch Tokio und Barcelona stehen nach New York und London auf Nissans Liste der Weltstädte, in denen der japanische Auto-Hersteller im großen Stil in den Taxi-Markt einsteigen will. In Tokio droht allerdings starke Konkurrenz aus dem eigenen Land, wie eine kürzlich enthüllte Toyota-Taxi-Studie zeigt. (dmn, ampnet)

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