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Mit dem Frühlings-Sondermodell „Kenko“ hält Mazda die Fan-Gemeinde des MX-5 bei Laune.

Offene Modelle

Neue Cabrios für den Auto-Frühling

Endlich ist der Frühling da. Cabrio- und Roadster-Fahrer öffnen die Dächer ihrer Wagen und lassen sich frischen Wind um die Nase wehen. Der Auto-Frühling bietet dafür viele neue Cabrio-Modelle in allen Preisklassen.

Opel rückt den Cascada ins Rampenlicht. Das Mittelklassecabrio trägt Gene des Astra und des Insignia in sich. Der 4,70 Meter lange, zweitürige Viersitzer, der beim Genfer Salon seine Premiere feierte, ist ab einem Basispreis von Basispreis von 25.945 Euro zu haben. Premiere im Cascada hat der 170 PS starke 1,6-Liter-Turbobenziner, der das Cabrio bis auf 222 km/h beschleunigt.

Mit dem Golf R Cabrio kommt das bisher schnellste Golf Cabrio auf den Markt. Er basiert noch auf der sechsten Modellgeneration. Sein Turbo-Benziner mit zwei Litern Hubraum mobilisiert 265 PS und lässt das Cabrio die 250 km/h-Marke knacken. Die Preise beginnen bei 43.325 Euro.

Das neue Beetle Cabrio wirkt kräftiger und muskulöser als sein Vorgänger. Sein elektrisch betätigtes Textilverdeck faltet sich in weniger als zehn Sekunden flacher als bisher hinter den Fondsitzen zusammen. Drei Benziner und zwei Diesel mit einer Leistung von 105 bis 200 PS stehen für den Viersitzer zur Wahl, die Preise beginnen bei 21.350 Euro.

Audi RS5 Cabrio mit 450 PS

Audi lockt zahlungskräftige Cabrio-Fans mit dem modellgepflegten RS5 Cabrio. Unter der Haube des Viersitzers mit Stoffkapuze arbeitet ein 4,2-Liter-Achtzylinder mit 450 PS. Quattro-Antrieb und Siebengang-Automatik sind serienmäßig. Der sportliche  Zweitürer kostet 88.500 Euro. Noch bis zur Frischluftsaison 2014 müssen sich Freunde des neuen A3 Cabrios gedulden. Audi präsentiert es im Herbst und nimmt ab Dezember Bestellungen entgegen.

BMW lädt ab sofort mit dem gelifteten Z4 zum Offenfahren ein. An der Optik des Klappdach-Roadsters hat sich allerdings nur wenig geändert. Neu sind zum Beispiel die Einfassungen der Seitenblinker hinter den vorderen Radhäusern. Außerdem spendiert BMW dem Z4 mit dem 156 PS Vierzylinder  eine neue Einstiegsmotorisierung, mit der er ab 33.950 Euro zu haben ist.

Aufgefrischtes E-Klasse Cabrio

Nicht ganz so umfangreich wie die Renovierung von Limousine und Kombi der Mercedes E-Klasse ist das Facelift des E-Klasse Cabrios ausgefallen. Auffällig sind die neuen Scheinwerfer, bei denen ein einteiliges Glas alle Funktionselemente überdeckt. Neu sind die Vierzylinder-Benzinmotoren im E 200 (185 PS) und E 250 (211 PS), die bereits der künftigen EU6-Norm entsprechen. Die Preise beginnen bei 47.600 Euro.

Citroen hat seit Anfang März die offene Variante des DS3 im Programm. Das DS3 Cabrio hat ein mehrlagiges Stoff-Faltverdeck, das sich elektrisch bis Tempo 120 km/h in drei Stufen bis zur Hälfte des Daches, bis zur Heckscheibe oder bis unterhalb der Heckscheibe zusammenfaltet. Mit einem Einstiegspreis von 17.790 Euro kostet das DS3 Cabrio mindestens 2.840 Euro mehr als sein geschlossenes Pendant.

Mazda MX-5 als Sondermodell

Mazda hat für seinen beliebten Roadster MX-5 das Frühlings-Sondermodell „Kenko“ aufgelegt. Mit Chrom-Applikationen sowie Lederausstattung und Softtop in Braun bietet der 23.890 Euro teure Zweisitzer in Verbindung mit dem 126 PS starken 1,8-Liter-Benziner laut Hersteller einen Preisvorteil von 2.200 Euro.

Nissan hat dem 370Z Roadster ein etwas aggressiveres Gesicht mit neuem Frontstoßfänger und vertikalen LED-Tagfahrleuchten verpasst. Motorentechnisch bleibt es für den Zweisitzer mit Stoffmütze beim 3,7-Liter-Sechszylinder-Benziner mit 328 PS. Die Preise beginnen bei 35.900 Euro.

Sport-Roadster Jaguar F-Type

Jaguar will mit dem neuen F-Type ab Ende Mai die Tradition des legendären E-Type von 1961 fortsetzen. Der in der Basisversion knapp 1,6 Tonnen schwere, heckgetriebene Zweisitzer mit Stoffdach basiert auf einer neuen Alu-Plattform. 73.400 Euro sind für den 340 PS starken V6 mit drei Litern Hubraum fällig. Die Top-Motorisierung mit dem 495 PS starken V8 mit Kompressoraufladung und fünf Litern Hubraum bleibt mit 99.900 Euro knapp unter der 100.000 Euro-Marke.

Bentley und Lamborghini

Bentley schickt das schnellste viersitzige Cabrio der Welt ins Rennen. Der Bentley „Continental GTC Speed“ erhält den aufgeladenen Sechsliter-Zwölfzylinder mit 625 PS aus dem Coupé. Der Sprint von null auf 100 km/h ist in 4,4 Sekunden erledigt, erst bei 325 km/h endet der Vortrieb. Vornehme Exklusivität kostet in diesem Fall mindestens 227.290 Euro.

Ein satter Lottogewinn oder eine Erbschaft können helfen, sich den Traum eines Lamborghini Aventador LP 700-4 Roadster zu erfüllen.

Der offene Murcielago-Nachfolger mit abnehmbarem Hardtop erleichtert die Geldbörse um 357.000 Euro – das sind 43.800 Euro mehr als für die geschlossene Version. Die Leistungsdaten des schnellen Italieners: 6,5-Liter-Zwölfzylinder mit 700 PS, von null auf 100 km/h in 3,0 Sekunden, Spitze: 350 km/h. (dmn, mid)

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