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Ist der Motor kalt, schluckt er besonders viel Sprit. Das macht sich nach mehreren Kurzstrecken schnell bemerkbar.

Kalter Motor

So können Autofahrer im Winter Sprit sparen

Im Winter sind Kurzstrecken ein Spritfresser. Denn solange der Motor kalt ist, braucht er besonders viel Kraftstoff. Doch es gibt einen Trick, mit dem sich der Benzinverbrauch reduzieren lässt.

Besonders im Winter verzichten Autofahrer besser auf Kurzstrecken. Denn wenn der Motor kalt ist, schluckt er besonders viel Sprit und belastet die Umwelt entsprechend. Nach Möglichkeit legen Autofahrer daher mehrere Fahrten zusammen, rät der Tüv Süd.

Kalt könne der Motor hochgerechnet bis zu 40 Liter pro 100 Kilometer verbrauchen. Erst nach etwa vier Kilometern erreicht er die nötige Temperatur und seinen normalen Verbrauch. Unter anderem aus diesem Grund ist Freikratzen der Autoscheiben bei laufendem Motor tabu - erst räumen und dann anschnallen, starten und losfahren. (dpa)

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