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Studie mit Hybrid-Technik aus der Formel 1: Infiniti hat auf dem Pariser Autosalon das Project Black S vorgestellt.

In Paris vorgestellt

Infiniti Projekt Black S bringt Formel-1-Technik in den Pkw

Mit dem „Project Black S“ verbreitet der japanische Autohersteller Infiniti einen Hauch Formel 1 auf dem Pariser Autosalon. Verbaut wurde etwa ein im Rennsport erprobter E-Turbolader.

Infiniti hat auf dem Pariser Autosalon (Publikumstage 4. bis 14. Oktober) das Project Black S vorgestellt. Die Technologie-Studie basiert auf der Mittelklasse-Limousine Q60 und nutzt dem Hersteller zufolge Hybrid-Technik aus der Formel 1.

So kombiniert die noble Nissan-Tochter ihren drei Liter großen V6-Benziner mit gleich drei elektrischen Generatoren. Einer nutzt die überschüssige Energie beim Bremsen, zwei generieren aus der Hitze der Abgasluft den Strom für einen elektrischen Turbolader.

So steigt die Leistung laut Infiniti von 298 kW/405 PS für den Verbrenner auf 420 kW/571 PS für das Gesamtsystem. Aus dem Stand erreicht der Wagen in weniger als vier Sekunden 100 km/h. Angaben zu Höchstgeschwindigkeit, Verbrauch und Serienchancen machten die Japaner nicht.

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