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Gerade in den Städten sind viele Fahrer von E-Autos auf öffentliche oder teilöffentliche Ladepunkte angewiesen. In NRW gibt es insgesamt 2739 solcher Stationen.

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Hamburg bei E-Auto-Ladestationen weiter vorn

E-Mobilität gilt als Zukunft der Autobranche. Doch wie sieht es in den deutschen Städten mit der erforderlichen Infrastruktur aus? Eine neue Statistik zeigt es.

Hamburg besitzt unter den deutschen Großstädten weiterhin die größte Zahl an öffentlichen Ladestellen für Elektroautos. Ende vergangenen Jahres gab es in der Hansestadt 834 Ladepunkte, wie aus der neuen Statistik des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) hervorgeht.

Dahinter folgt Berlin mit 779 Ladepunkten auf Platz 2. Deutlich ausgebaut wurde den Zahlen zufolge die Ladeinfrastruktur in München. In der bayerischen Landeshauptstadt sind in den vergangenen sechs Monaten über 300 Lademöglichkeiten hinzugekommen. Insgesamt sind es jetzt 696. Mit deutlichem Abstand folgen Stuttgart (382 Ladepunkte), Düsseldorf (211) und Leipzig (168).

Deutschlandweit gibt es der Statistik zufolge rund 16.100 öffentliche und teilöffentliche Ladepunkte. Das sind rund 20 Prozent mehr als Mitte 2018. Im Vergleich der Bundesländer hat demnach weiterhin Bayern mit 3618 Ladepunkten klar die Nase vorn. Es folgen Nordrhein-Westfalen (2739), Baden-Württemberg (2525), Hessen (1413) und Niedersachsen (1320).

Erfasst werden Ladesäulen etwa von Energieunternehmen, Parkhaus- und Parkplatzbetreibern, Supermärkten und Hotels. In den Zahlen nicht enthalten sind private Lademöglichkeiten.

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