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Der Porsche Macan bekommt eine Überholung
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Aufgefrischt in den Herbst: Porsche will die ab sofort bestellbaren Facelift-Modelle vom Macan ab Anfang Oktober ausliefern.

Zur Überbrückung

Facelift für den Porsche Macan: Auslieferung ab Oktober

Eigentlich sollte er bald aufs Altenteil. Doch weil der Nachfolger des Porsche Macan als reines E-Auto kommt und erst in 2023 fertig wird, gibt es ein Facelift, um die Laufzeit zu strecken.

Stuttgart - Der Porsche Macan bekommt ein weiteres Facelift. Während die Entwicklung des rein elektrischen Nachfolgers läuft, überbrückt Porsche die Wartezeit bis zu der für 2023 angekündigten E-Premiere mit einem Update für Design, Interieur und Motorpalette. Beim überarbeiteten Macan startet der Hersteller die Auslieferungen Anfang Oktober. Die Preise beginnen bei 62 917 Euro für das Basismodell. Die S- und und GTS-Version starten bei 71 723 Euro und 88 264 Euro. Der Neue soll dann noch eine gewisse Zeit parallel zum E-Macan fahren, so der Hersteller.

Mit dem Facelift hat Porsche vor allem die Motorpalette aktualisiert und die Auswahl zusammengestrichen. So erreicht der 2,0 Liter große Vierzylinder-Turbo im Basismodell nun 195 kW/265 PS und im Macan S kommt ein V6 mit 279 kW/380 PS zum Einsatz. Der Macan GTS legt um 44 kW/60 PS auf 324 kW/440 PS zu. Die Turbo-Version entfällt. So wird der GTS zum sportlichen Aushängeschild der Reihe und entsprechend strammer abgestimmt. Zudem bekommt er eine neue Sport-Luftfederung.

Im besten Fall beschleunigt der Macan in 4,3 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 273 km/h. Der WLTP-Verbrauch liegt je nach Modell- und Motorvariante bei 10,1 bis 11,3 Litern und der CO2-Ausstoß bei 228 bis 265 g/km.

Zur neu sortierten Motorpalette gibt es außen geänderte Schürzen und Schweller ringsum und innen eine neue Mittelkonsole, die sich am Panamera orientiert, mehr Platz und weniger Schalter bietet. Außerdem sind laut Porsche die LED-Scheinwerfer jetzt Standard. dpa

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