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Elektrischer Mégane kommt 2022
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Ab März soll der elektrische Kompakte Mégane E-Tech gegen Autos wie den VW ID3 oder den Citroen C4 antreten.

Kompaktklasse

Elektrischer Mégane kommt ab März

Renault bereitet den Start des neuen Mégane E-Tech vor: Ab März soll der elektrische Kompakte gegen Autos wie den VW ID3 oder den Citroen C4 antreten. Zu welchem Preis der Neue zu haben sein soll, will der Hersteller Mitte Dezember kommunizieren. Vorsichtigen Schätzungen zufolge könnte der Grundpreis bei mindestens 35 000 Euro liegen.

Paris – Dafür gibt es ein komplett neues Auto auf einer völlig neuen Plattform. Mit dem konventionellen Mégane hat es außer dem Namen und der Länge von 4,20 Metern nichts gemein. Deshalb wollen die Franzosen den Verbrenner auf unbestimmte Zeit auch noch weiter parallel anbieten.

300 bis 470 Kilometer Reichweite

Der Mégane E-Tech fährt mit einem Elektromotor an der Vorderachse, der mit 96 KW/130 PS oder 161 kW/220 PS angeboten wird. Gespeist wird er aus Akkus im Wagenboden. Ihre Nettokapazität gibt Renault mit 40 oder 60 Kilowattstunden (kWh) an. Das soll Reichweiten von 300 bis 470 Kilometern ergeben.

Bei einer maximalen Ladeleistung von 130 kW zieht der Mégane damit binnen 30 Minuten im besten Fall den Strom für 300 Kilometer, so die Franzosen weiter. Dabei beschleunigt die stärkere Version in 7,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h.

Konventionelles Äußeres, großer Kofferraum

Optisch kommt der Strom-Mégane vergleichsweise konventionell daher. Innen gibt es digitale Instrumente, einen großen Touchscreen und mehr Platz als in einem konventionellen Kompakten: Bei rund 2,70 Metern Radstand sitzen auch Erwachsene im Fond bequem. Der laut Kofferraum fasst rund 400 Liter.

Mit der neuen Plattform haben Renault und die Schwestermarken noch viel vor. Nissan baut auf derselben Bodengruppe den Ariya, Renault hat bereits ein zweites Modell mit mehr als 600 Kilometern Reichweite sowie einen elektrischen Nachfolger von R4 und R5 angekündigt und Alpine wird diese Architektur nach Angaben des Unternehmens für einen elektrischen Sportwagen nutzen. dpa

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