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Fahrer können im P1 mit dem KERS-System auf Knopfdruck im Lenkrad einen elektrischen Boost abrufen.
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Fahrer können im P1 mit dem KERS-System auf Knopfdruck im Lenkrad einen elektrischen Boost abrufen.

McLaren P1

Eine-Million-Euro-Auto ist schon ausverkauft

Bei vielen limitierten Automodellen spielt der Preis offenbar keine Rolle. So ist der auf 375 Exemplare limitierte McLaren P1 schon ausverkauft, obwohl er über eine Million Euro kostet. Der Supersportwagen kann bei Bedarf zehn Kilometer mit Stromantrieb bewegt werden.

Wer sich einen McLaren P1 als Neuwagen zulegen möchte, kommt zu spät. Der Hersteller aus Woking teilte bei der Präsentation des Supersportwagens in Bahrain mit, der limitierte Wagen sei bereits ausverkauft. „Alle 375 Exemplare sind verkauft, und eine Aufstockung der Stückzahl wird es nicht geben“, sagte Projektleiter Paul Mackenzie.

Zehn Kilometer ohne Verbrenner

Obwohl die Produktion im Mai 2015 enden soll, machte er keine Hoffnung auf einen schnellen Nachfolger. „So ein Auto baut man nicht alle Tage, sondern höchstens einmal im Jahrzehnt.“ Für den Carbon-Flitzer waren mindestens 1,067 Millionen Euro pro Stück fällig.

Ähnlich wie der Porsche 918 ist das Coupé als Plug-in-Hybrid konzipiert. Zum 3,8 Liter großen V8-Benziner mit 737 PS gibt es einen Elektromotor von 179 PS und einen Lithium-Ionen-Akku, der an der Steckdose geladen werden kann. Damit fährt der P1 laut McLaren bei Bedarf über zehn Kilometer ohne Verbrenner, beschleunigt in gut acht Sekunden auf Tempo 100 und erreicht Geschwindigkeiten von mehr als 160 km/h.

In 2,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h

Arbeiten beide Motoren zusammen, geht es allerdings weit rasanter zur Sache: Mit einer Systemleistung von 916 PS gelingt der Spurt von 0 auf 100 km/h in 2,8 Sekunden, Tempo 200 zeigt der Tacho nach 6,8 Sekunden, und nach 16,5 Sekunden sind 300 km/h erreicht. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 350 km/h limitiert. Den Normverbrauch geben die Briten mit 8,3 Litern an. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 194 g/km.

30 Zentimeter großer Heckspoiler

Von der Formel 1 inspiriert sind nicht nur die Carbon-Konstruktion und die aktive Aerodynamik mit sogenannten Flaps an der Front und einem über 30 Zentimeter ausfahrbaren Heckspoiler. Wie Sebastian Vettel & Co. können Fahrer im P1 mit dem KERS-System auf Knopfdruck im Lenkrad auch einen elektrischen Boost abrufen. (dpa)

Seltene Automodelle sind heiß begehrt. Die Hersteller wissen das und legen deshalb gerne streng limitierte Serien auf. Der McLaren P1 ist da nur ein Beispiel. In der Bildergalerie zeigen wir die limitierten Sonderserien der Autohersteller:

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