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Crash auf Autobahn – Unfallflucht geht gehörig schief

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Von: Marcus Efler

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Polizeiwagen mit eingeschaltetem Blaulicht und „Unfall“-Hinweis
Erst Crash, dann Fahrerflucht mit dickem Ende. (Symbolbild) © Carsten Rehder/dpa

Unfall mit einem Sattelschlepper, Flucht im kaputten VW Passat – und ein ganz dickes Ende auf der Polizeiwache: Diese Nacht wird ein Autofahrer nicht so schnell vergessen.

Dortmund – Nächtlicher Anruf bei der Polizei: Der Fahrer eines VW Passat, so berichtete ein 50-jähriger Trucker, habe auf der A2 bei Dortmund-Brechten die Kontrolle über sein Auto verloren. Das schleuderte „vom linken über den mittleren Fahrstreifen, kollidierte frontal mit der linken Seite des Sattelzuges auf dem rechten Fahrstreifen, prallte von diesem ab und kam rechts neben der Fahrbahn auf dem Grünstreifen zum Stehen“, wie der Polizeibericht laut 24auto.de anschaulich beschreibt.

Doch dann lenkte der Fahrer den Wagen zurück auf die Fahrbahn – und versuchte zu flüchten. Kurz darauf griff eine Polizeistreife zwei Männer und eine Frau auf, die alkoholisiert den Passat über die Dorfstraße schoben. Der 38-jährige Fahrer wurde zur Blutentnahme auf die Wache verbracht. Dort stellte sich heraus, dass er keinen Führerschein besaß, und die Kennzeichen an dem Passat gestohlen waren. So sammelte der gescheiterte Unfall-Flüchtling gleich fünf Tatbestände ein: Diebstahl, Urkundenfälschung, unerlaubtes Entfernen vom Unfallort, Fahren ohne Fahrerlaubnis – und unter Alkoholeinfluss.

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