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Auto-Tagebuch

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Mittwoch, 31. Januar

Mittwoch, 31. Januar

Noch sind im Oberland ab 500 Metern Seehöhe die Straßen tiefwinterlich weiß und glatt. Eine Fahrt zu Frankfurts Hausberg, dem Feldberg im Taunus, steht an. Ein wahrlich prickelndes Wintervergnügen, weil der Note sich seiner ganzen Winterstärken erinnert und wie ein Wiesel hoch zum Berg will. Oben, am Abzweig nach Oberreifenberg, dem so genannten Rot' Kreuz, stehen die Kameraden der gehobenen Mittel- und der Oberklasse am Fahrbahnrand. Motor vorne, Antrieb hinten: nix geht mehr.

Weiter hoch zum Parkplatz am kleinen Feldberg. Meinen Nachbarn winkend getroffen. Hatte zwei ordentliche Eisflächen unter den Hinterrädern und kam vor lauter Gasgeben nicht mehr aus der Parklücke heraus. Seil hatte er. Ich dafür den Note. Die Abschleppöse achtern beim Nissan ist offen zugänglich für Jedermann und nicht mit dämlichen Plastikklappen zugeriegelt, die erst mühsam rausgepult werden müssen. Bilanz der Kurzzeithilfe: Nachbar ist happy und meine Fingernägel noch dort, wo sie hingehören, Hände übrigens sauber.

Bei der Abfahrt bin ich spürbar weniger sportlich unterwegs, denn der Kleine schiebt ganz gerne mal in engen Ecken über die Vorderrädern zum äußeren Kurvenrand hin, aber nur, wenn's glatt ist. Die Motorbremse richtet dann 400 Meter Höhenunterschied bergab wieder aufs sichere Normalmaß. Nachbar und ich treffen uns zum Four o'Clock Tea im Café.

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