Audi A7 Sportback kommt für 51 650 Euro in Handel

Zu Preisen ab 51 650 Euro bringt Audi im Oktober den A7 Sportback zu den Händlern. Das viertürige Coupé soll die Lücke zwischen dem A6 und dem A8 schließen. Er bleibt aber - anders als die meisten Baureihen im Audi-Portfolio - ein Einzelstück.

Olbia. Zu Preisen ab 51 650 Euro bringt Audi im Oktober den A7 Sportback zu den Händlern. Das viertürige Coupé soll die Lücke zwischen dem A6 und dem A8 schließen. Er bleibt aber - anders als die meisten Baureihen im Audi-Portfolio - ein Einzelstück.

"Weitere Modellvarianten des A7 sind derzeit nicht geplant", bestätigte Pressesprecher Stefan Öri bei der Präsentation in Olbia in Italien. Einzige Ausnahme ist wohl die Version mit einem V8-Motor, die als Sportmodell das Kürzel S7 tragen wird.

Zunächst gibt es den 4,97 Meter langen Viertürer, den bereits die Plattform des nächsten A6 trägt, ausschließlich mit V6-Motoren und meist auch mit Allradantrieb. Die beiden Benziner leisten 150 kW/204 PS und 220 kW/300 PS, die beiden Diesel kommen auf 150 kW/204 PS und 180 kW/245 PS. Der sparsamste A7 verbraucht den Angaben zufolge 5,3 Liter (CO2-Ausstoß: 139 g/km).

Als Mischung aus Coupé, Limousine und Kombi soll der A7 laut Audi nicht nur elegant, sondern auch praktisch sein. Deshalb reicht die Heckklappe bis ins Dach und gibt einen Kofferraum mit 535 Litern Volumen frei, der sich auf 1390 Liter erweitern lässt. Erstmals projiziert im A7 ein Head-Up-Display wichtige Informationen ins Sichtfeld des Fahrers. Neu ist auch der "Active Lane Assist": Rollt ein unaufmerksamer Fahrer über die Seiten- oder Mittellinie, führt ihn die elektrische Servolenkung sanft auf die Ideallinie zurück. (dpa/tmn)

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