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BMW-Studie i Vision Circular
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Wiederverwertbar: Die BMW-Studie i Vision Circular besteht aus recyceltem Material, das sich am Ende des Autolebens erneut wiederverwerten lassen soll.

Neuer Materialmix

Alles wiederverwertbar: BMW zeigt Studie i Vision Circular

Sauberer Antrieb allein reicht nicht: BMW nimmt sich nun den ganzen Wagen vor und setzt auf Recycling. Die Studie i Vision Circular ist buchstäblich für die Tonne - irgendwann nach ihrer Nutzung.

München - Während der Elektroantrieb langsam zum Standard wird, nimmt sich BMW jetzt auch den Materialmix seiner Automodelle vor. Auf der IAA Mobility in München (noch bis 12. September) zeigt der Hersteller mit dem i Vision Circular seine Vorstellung von einem konsequent für die Kreislaufwirtschaft gedachten Kleinwagen.

Die ins Jahr 2040 verortete Studie besteht fast vollständig aus Materialien vom Recyclinghof oder nachwachsenden Rohstoffen und soll nach ihrer letzten Fahrt erneut komplett verwertet werden können. Zu den Lösungen in dem gut vier Meter langen Viersitzer mit Elektromotor zählt laut BMW unter anderem eine Karosserie aus wiederverwertetem Aluminium, die eloxiert statt lackiert ist und ohne Zierrat auskommt.

Die Kunststoffoberflächen sind so marmoriert, dass sie auch ohne Lack gefällig wirken. Ein LED-Display ersetzt Niere und Scheinwerfer. Dazu gibt es laut BMW Reifen aus Naturkautschuk und eine Festkörperbatterie ebenfalls aus dem Recycling. Auch im Innenraum sollen sich keine Neuteile finden: Lenkrad und Konsolen werden aus Holzstaub mit dem 3D-Drucker produziert, die Stoffe sind aus wiederverwandtem Kunststoff und Projektionen ersetzen die Displays. dpa

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