Mit diesen Ersatzprodukten werden Sie endlich zum Nichtraucher
Sie möchten endlich mit dem Rauchen aufhören? Dann sollten Sie unbedingt weiterlesen. Denn auf dem Weg zum Nichtraucher können Alternativen und Ersatzprodukte helfen.
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Das Wichtigste in
dieser Nachricht
- Wie viele Zigaretten sind schädlich? – Selbst gelegentliches Rauchen gefährdet die Gesundheit!
- Wie lange dauert der Entzug beim Rauchen? – Befreien Sie sich von Nikotin!
- Warum sollte man mit dem Rauchen aufhören? – Finden Sie Ihren Grund, heute mit dem Rauchen aufzuhören!
- Wie am einfachsten mit dem Rauchen aufhören? – Tipps, die Ihnen helfen, mit dem Rauchen aufzuhören!
- Die besten Hacks auf dem Weg zum Nichtraucher – Kaufen Sie die besten Nikotinersatzprodukte und mehr
- Ist kalter Nikotinentzug gefährlich? – Nehmen Sie die Herausforderung an
In den letzten Jahren hat sich das Bewusstsein für die gesundheitlichen Risiken von Tabak und Rauchen deutlich erhöht. Denn Rauchen kann nachweislich zu einer Vielzahl von Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Lungenkrebs und Atemwegserkrankungen führen.
Immer mehr Raucher möchten gerne aufhören – und suchen nach alternativen Produkten zur Zigarette, die den Weg in ein rauchfreies Leben erleichtern. Wir haben für Sie zusammengestellt, welche Möglichkeiten es gibt. Ebenfalls sehr hilfreich: Innovative Produkte, um Rauchgeruch zu entfernen.
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Wie viele Zigaretten sind schädlich?
Ein klares Statement hierzu findet sich auf der Webseite der Krankenkasse BARMER. Im Grunde lautet die Antwort: Schon eine am Tag ist eine zu viel.
Drei Zigaretten am Tag sind zwar besser, als den Inhalt einer ganzen Schachtel zu rauchen. Klar. Aber jede Zigarette schadet dem Körper, nicht nur eine ganze Packung. Tabakrauch enthält Stoffe, die Krebs erzeugen können. Und für diesen Inhalt gibt es keinen unteren Grenzwert. Schon eine einzige Zigarette am Tag erhöht das Risiko für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
Wie lange dauert der Entzug beim Rauchen?

Wer von einem auf den anderen Tag mit dem Rauchen aufhört, wird zunächst mit Entzugserscheinungen zu kämpfen haben. Diese klingen aber in der Regel nach fünf bis sieben Tagen ab, sobald kein Nikotin mehr im Körper ist. Wesentlich länger dauert die psychische Abhängigkeit. Diese ist von Mensch zu Mensch verschieden und kann unter Umständen sogar Jahre dauern.
Stiftung Warentest empfiehlt: Digitales Rauchstopp Programm
Die App „NichtraucherHelden“ ist Testsieger in der Kategorie Raucherentwöhnungsprogramme bei Stiftung Warentest. Sie überzeugt durch ein sinnvolles Konzept und eine gut belegte Wirksamkeit. Ärzte können sie als digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) auf Rezept an Patienten verschreiben.
Warum sollte man mit dem Rauchen aufhören?
Es gibt viele Gründe, um mit dem Rauchen aufzuhören. Diese sind individuell verschieden. Hier sind ein paar Vorteile, die es mit sich bringt, wenn Sie sich entscheiden, Nichtraucher zu werden:
- Gesundheit: Der wichtigste Vorteil ist natürlich die Gesundheit. Raucher haben ein erhöhtes Krebsrisiko und leiden häufig an Bluthochdruck.
- Psyche: Anstatt den Stress zu reduzieren, hat Nikotin genau die gegenteilige Wirkung. Die ständige Sucht danach verursacht den eigentlichen Stress. Hört man mit dem Rauchen auf, hört auch der Drang, „eine rauchen zu müssen“ auf.
- Geld: Ein durchschnittlicher Raucher gibt rund 2.000 Euro im Jahr nur fürs Rauchen aus. Geld, das man sich als Nichtraucher sparen und stattdessen in den nächsten Urlaub oder das eigene Zuhause investieren kann.
- Wirkung auf andere: Gelbe Zähne, verfärbte Finger und der Gestank nach Rauch wirken nur wenig attraktiv auf andere Menschen. Als Nichtraucher haben Sie (bei guter Zahnpflege) diese Probleme nicht.
Wie am einfachsten mit dem Rauchen aufhören?
Nichtraucher zu werden, ist ein langer Prozess. Er erfordert viel Disziplin und Geduld. Während des Entzugs sind die Betroffenen oft schlecht gelaunt und unkonzentriert. Mit diesen Tipps fällt Ihnen die Rauchentwöhnung leichter:
- Ganz oder gar nicht: Schrittweise mit dem Rauchen aufzuhören, ist meist nicht zielführend. Der beste Weg ist, ab sofort ganz auf die Zigarette zu verzichten.
- Ersatzbefriedigung suchen: Mit einer Ersatzbefriedigung kann das Verlustgefühl des Rauchens etwas kompensiert werden. Gönnen Sie sich ein gutes Essen, eine Massage oder ab und an auch etwas Süßes.
- Ablenkung: Ob Spazierengehen, Kochen oder Arbeiten – vermeiden Sie es, ans Rauchen zu denken und lenken Sie sich ab.
- Hilfsmittel: In diesem Artikel finden Sie eine Reihe von Hilfsmitteln, die Sie auf dem Weg zum Nichtraucher unterstützen.
Die besten Hacks auf dem Weg zum Nichtraucher

Wenn Sie mit dem Rauchen aufhören möchten, können Ihnen verschiedene Hilfsmittel den Einstieg erleichtern. Nikotinersatzprodukte wie Pflaster und Kaugummis geben kontrolliert Nikotin ab, um das Verlangen nach Zigaretten zu verringern. E-Zigaretten helfen Ihnen dabei, den Nikotinkonsum Schritt für Schritt zu reduzieren. Es gibt auch technische Geräte wie das Pavlok-Armband, das leichte Stromstöße auslöst. Akupressur-Magnete können das Verlangen nach Zigaretten mindern, indem sie auf bestimmte Punkte am Ohr drücken.
Alternative 1: Das Hightech-Armband

Das Prinzip des Hightech-Armbandes der Firma Pavlok ist ganz einfach: Belohnung und Strafe. Ertappt das Armband seinen Besitzer bei einem verbotenen Verhalten wie z. B. Zigarette anzünden, versetzt es ihm einen leichten Stromstoß. Vergleichbar mit einem Stromschlag, den man manchmal beim Öffnen einer Türklinke bekommt. Auf diese Weise soll das Gehirn lernen, von der schlechten Angewohnheit abzulassen.
Alternative 2: Der Mini-Magnet

In Japan ganz normal, bei uns noch eher unbekannt: Akupressur gegen Rauchverlangen. Der original Magnet-Anwendung von „JISHAKU“ verspricht schnelle Stimulation gegen den Griff zur Zigarette. Der Mini-Magnet wird unauffällig am Ohr fixiert, eine Gebrauchsanleitung liegt bei.
Der meistverkaufte Bestseller
„Für immer Nichtraucher! Der einfache Weg, dauerhaft mit dem Rauchen Schluss zu machen“. So lautet der Titel eines der meistgekauften Bücher zum Thema Nichtraucher. Allen Carr zeigt eine verblüffend einfache Methode, mit der die nächste Zigarette wirklich zur letzten wird. Und das ohne Schockbehandlung und ohne starre Verhaltensregeln.
Alternative 3: E-Zigarette & Tabakerhitzer
Eine Möglichkeit für Raucher, die nicht vollständig mit dem Rauchen aufhören möchten (oder können), sind schadstoffreduzierte Alternativen wie E-Zigaretten und Tabakerhitzer wie IQOS. Sowohl E-Zigaretten als auch IQOS setzen Nikotin frei, ohne dass Tabak verbrennt. Dadurch entstehen weniger schädliche Substanzen im Vergleich zu herkömmlichen Zigaretten.
IQOS 3 DUO Kit – Tabakerhitzer

Im IQOS wird Tabak erhitzt statt verbrannt. Es entstehen weder Feuer noch Asche und kein Zigaretten-Rauchgeruch.
Alternative 4: Nikotin-Kaugummis & -Pflaster
Welche der beiden Alternativen für Sie in Frage kommt, hängt von Ihrem Rauchverhalten ab. Sind Sie nur Gelegenheitsraucher, können Kaugummis helfen. Diese über den Tag verteilt kauen: höchstens einen pro Stunde und maximal 16 am Tag. Wer mehr als 20 Zigaretten täglich raucht, kann auf Nikotinpflaster zurückgreifen. Diese werden jeden Morgen im Abstand von 24 Stunden auf die Haut geklebt. Dabei beugen sie typische Entzugserscheinungen wie Schlafproblemen, Unruhe oder gesteigertem Appetit vor.
Nicotinell 24-Stunden-Pflaster

Nicotinell lindert typische Entzugssymptome und kann laut Hersteller die Chance, Nichtraucher zu werden, verdoppeln.
Nikotin-Kaugummi „Freshfruit“

Dieser Nikotin-Kaugummi ist empfohlen für Menschen, die bis zu 20 Zigaretten pro Tag rauchen.
105 Stück für 27,94 € statt 39,99 €
Alternative 5: Nikotin-Spray & Lutschtabletten

Nicorette Nikotin-Spray in den Geschmacksrichtungen fruit & mint. Lindert das Rauchverlangen in nur 30 Sekunden mit zwei Sprühstößen in den Mund.

Denkbar einfach: Immer, wenn Sie den Wunsch verspüren, sich eine Zigarette anzuzünden, greifen Sie zur Lutschtablette gegen die Nikotin-Sucht (Packungsbeilage beachten). Die Lutschtabletten können alleine oder in Kombination mit einem Nikotin-Pflaster angewendet werden.
Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unserer Redaktion leider nicht beantwortet werden.
Ist kalter Nikotinentzug gefährlich?
Ein sofortiger Rauchstopp („kalter Entzug“) ist nicht gefährlich, kann aber wegen der starken Entzugssymptome wie Reizbarkeit und Schlaflosigkeit sehr schwierig sein. Die Unterstützung durch Medikamente und Therapie kann die Erfolgschancen erhöhen. Es wird empfohlen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen, um den Entzug zu erleichtern und die Erfolgschancen zu erhöhen.
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