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Zoff um Corona-Inzidenz: RKI-Chef widerspricht Jens Spahn

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Von: Marcel Guboff

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Jens Spahn (M, CDU), Bundesgesundheitsminister, und Lothar H. Wieler (r), Präsident des Robert Koch-Instituts (RKI), kommen in der Bundespressekonferenz zu einer Pressekonferenz zum Thema Impfen vor dem Hintergrund der sich ausbreitenden Delta-Variante des Coronavirus.
RKI-Chef Lothar Wieler (rechts) ist in der Diskussion um die Inzidenz als wichtigen Indikator etwas anderer Meinung als Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (M, CDU). © Bernd von Jutrczenka/dpa

Die Inzidenz als wichtigsten Indikator zur Bewertung der Corona-Lage? RKI-Chef Lothar Wieler ist dafür - und widerspricht damit nicht nur Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Hamm - Ein Streit um die Inzidenz zur Bewertung der Coronavirus*-Lage in Deutschland droht. Das Robert-Koch-Institut will die Inzidenz weiterhin als Leitindikator für die Infektionsdynamik behalten - und widerspricht damit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU)*. Darüber schreibt wa.de*.
Welche Indikatoren Jens Spahn und Ministerpräsidenten anstelle der Corona-Inzidenz sehen, verrät wa.de* hier.

Ohnehin sorgt das neue RKI-Papier, das eindringlich vor einer vierten Welle warnt, für Zündstoff. Die meisten Länderchefs seien laut Bild gegen die Darstellungen von RKI-Chef Lothar Wieler. *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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