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Hausverkauf mit Gewinn: Christian Wulff.
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Hausverkauf mit Gewinn: Christian Wulff.

235.000 Euro Gewinn

Wulff verdient am Hausverkauf

Ex-Bundespräsident Christian Wulff hat sein Haus in Großburgwedel mit Gewinn verkauft. Laut Medieninformation wurde das Haus für 650.000 Euro verkauft. Gekauft hatte Wulff das Haus für 415.000 Euro - mithilfe eines Kredites, der die Affäre ins Rollen brachte.

Ex-Bundespräsident Christian Wulff hat sein Haus in Großburgwedel mit Gewinn verkauft. Laut Medieninformation wurde das Haus für 650.000 Euro verkauft. Gekauft hatte Wulff das Haus für 415.000 Euro - mithilfe eines Kredites, der die Affäre ins Rollen brachte.

Der ehemalige Bundespräsident Christian Wulff und seine von ihm getrennt lebende Frau Bettina haben ihr Haus in Großburgwedel bei Hannover verkauft und dabei 235 000 Euro Gewinn gemacht. Das berichtet stern.de und beruft sich auf den Kaufvertrag vom 13. Februar 2013. Erworben habe das Haus eine 41-Jährige, die Imbissbuden besitze und Unternehmen berate. Das Ehepaar Wulff hatte im Januar seine Trennung bekanntgegeben. Das Berliner Büro von Christian Wulff und sein Anwalt Gernot Lehr waren am Donnerstag zunächst nicht für eine Stellungnahme zu erreichen.

Gekauft hatte das Ex-Präsidentenpaar den Klinkerbau im Herbst 2008 für 415.000 Euro - mit Hilfe eines Kredits. Das private Darlehen war Ende 2011 bekanntgeworden und hatte die Affäre ins Rollen gebracht, die im Februar 2012 zum Rücktritt Wulffs als Bundespräsident führte.

Fensterscheiben aus Panzerglas

Der Verkaufspreis habe nun bei 650.000 Euro gelegen, schreibt «stern.de». Das Haus sei nach dem Kauf der Wulffs sicherheitstechnisch stark aufgerüstet worden, unter anderem mit Fensterscheiben aus Panzerglas und schweren Stahltüren.

Derzeit prüft das Landgericht Hannover, ob es ein Verfahren gegen Wulff eröffnet. Die Staatsanwaltschaft hatte im April Anklage gegen den Politiker wegen Bestechlichkeit erhoben. Es geht um Urlaube auf Sylt und einen Oktoberfest-Besuch mit Hotelübernachtung, die der Filmproduzent David Groenewold 2008 bezahlt haben soll. (dpa)

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