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Linke Spitze für die Wahl: Wissler und Bartsch (Archivbild). dpa
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Linke Spitze für die Wahl: Wissler und Bartsch (Archivbild). dpa

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Wissler und Bartsch sollen Linke in die Wahl führen

  • Markus Decker
    vonMarkus Decker
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Hennig-Wellsow verzichtet auf Kandidatur

Die Linke wird mit der Parteivorsitzenden Janine Wissler und dem Vorsitzenden der Bundestagsfraktion, Dietmar Bartsch, als Spitzenkandidat:innen in den Bundestagswahlkampf ziehen. Das erfuhr das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) aus führenden Parteikreisen. Ein Parteisprecher wollte das dem RND aber weder bestätigen noch dementieren.

Die Co-Parteivorsitzende Susanne Hennig-Wellsow hatte zuvor auf die Spitzenkandidatur verzichtet mit der Begründung, sie wolle sich darauf konzentrieren, das Direktmandat in Erfurt-Weimar zu holen, und sich auf etwaige Verhandlungen über ein Linksbündnis mit Grünen und SPD vorbereiten. Die Co-Fraktionsvorsitzende Amira Mohamed Ali gilt als zu unbekannt und hat in ihrer bisherigen Amtszeit vor allem nach innen gewirkt. Wissler und Hennig-Wellsow hatten erklärt, Ende April oder Anfang Mai einen Vorschlag machen zu wollen. Die formale Entscheidung könnte nun bei einer außerordentlichen Sitzung des Parteivorstandes am 8. und 9. Mai fallen und anschließend bekannt gegeben werden.

Der Parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion, Jan Korte, hatte im Februar gefordert, dass die Linke Tempo machen und die Entscheidung im März oder April fällen müsse. Allerdings wurden Wissler und Hennig-Wellsow erst Ende Februar gewählt und brauchten anschließend Zeit, um sich zu sortieren. Dieser Prozess ist nun, was die Spitzenkandidatur angeht, abgeschlossen.

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