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Werbeexperte hält Kennzeichnungspflicht bei retuschierten Bildern für „medienpädagogisch sinnvoll“

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Apps auf einem iPhone
Sollten Influencer:innen auf Apps wie TikTok, Instagram und Co. retuschierte Videos und Fotos in Zukunft kennzeichnen? © Christoph Dernbach/dpa

Weil die Grenzen zwischen Unterhaltung und Werbung im Digitalen immer mehr verschwimmen, hält ein Werbeexperte eine Kennzeichnungspflicht von retuschierten Bildern für sinnvoll.

In den sozialen Medien ist nicht alles echt, das deckten auch schon mehrere Influencer selbst auf, wie beispielsweise mit dem TikTok-Sound „The Internet isn‘t real life“, bei dem TikToker die Wahrheit hinter der Scheinwelt zeigen. Doch nicht alle Menschen sind medienpädagogisch so geschult, dass sie diese Unterschiede zwischen dem echten Leben und der Social-Media-Traumwelt erkennen können. Die Gleichstellungsminister der Länder setzen sich deswegen für eine Kennzeichnungspflicht von retuschierten Fotos und Videos bei Influencern ein. Auch Werbung wäre hier dann betroffen. Aber welche Auswirkungen hat das?
BuzzFeed.de fragt bei einem Werbeexperten nach, der eine Kennzeichnungspflicht bei retuschierten Bildern für „medienpädagogisch sinnvoll“ erachtet.

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