US-Wahl 2020

„Superspreader“-Wahlparty von Donald Trump: Noch ein Berater infiziert

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  • Mirko Schmid
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Donald Trump erlebte die Niederlage bei der US-Wahl auf einer Party im Weißen Haus, die sich nun zum „Superspreader-Event“ entwickelt. Nun ist auch ein weiterer für Trump wichtiger Stratege infiziert.

  • Die Wahlparty von Donald Trump könnte zum „Superspreader“-Event werden.
  • Stabschef Mark Meadows war als Corona-Infizierter auf der Veranstaltung - und steckte möglicherweise viele Gäste an. Nun wurde eine weitere Corona-Infektion bekannt.
  • Alles Wichtige und die Ergebnisse zur US-Wahl 2020 im Überblick.

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Update vom Freitag, 13.11.2020, 15.00 Uhr: Wieder hat Donald Trump seine eigenen Leute wieder durch mangelnde Sicherheitsmaßnahmen gegen das Coronavirus in Gefahr gebracht. Die Wahlparty am Abend der US-Wahl 2020 feierte Trump mit mehreren hundert Menschen im Weißen Haus und offenbar ohne Masken und Abstandsregeln, wie die New York Times berichtet.

Auch Corey Lewandowski, Erster von links, besuchte die Wahlparty von Donald Trump und ist jetzt mit dem Coronavirus infiziert.

Corona in den USA: Weiterer Unterstützer Trump nach Event zur US-Wahl 2020 mit Corona infiziert

Corey Lewandowski, ein Berater der Trump-Kampagne und einer der Trump-Unterstützer, die sich für Klagen gegen die US-Wahlen 2020 einsetzen, ist nun ebenfalls positiv auf das Coronavirus getestet worden. Auch Lewandowski besuchte das Event im Weißen Haus, behauptet allerdings, sich mit dem Coronavirus in Philadelphia angesteckt zu haben. Lewandowski nahm auch an der Pressekonferenz mit Rudy Giuliani vor einer Gärtnerei in Philadelphia, die weltweit für Spot sorgte, teil. Auf der Pressekonferenz wurde die Legitimität der Wahl infrage gestellt, was internationale Beobachter:innen scharf zurückgewiesen haben. Angekündigt war allerdings eine Konferenz im Four Seasons, weshalb die meisten Pressevertreter:innen von dem Hotel in der Innenstadt von Philadelphia ausgingen.

US-Wahl 2020: Veranstaltung von Donald Trump entwickelt sich zum Superspreader-Event

Zuvor war bereits eine Reihe von Personen positiv auf das Coronavirus getestet worden, die zuvor an dem Event im East Room des Weißen Hauses teilgenommen hatten. Unter den Trump-Anhängern, deren Infektion auf das Event zurückzuführen sind befinden sich außerdem Jeff Miller, ein republikanischer Stratege, Mark Meadows, Trumps Stabschef, Ben Carson, Minister für Wohnungsbau und Stadtentwicklung, David Bossie, ein Trump-Berater und Brian Jack, politischer Direktor im Weißen Haus.

Corey LewandowskiBerater der Trump-Kampagne
David BossieTrump-Berater
Jeff MillerRepublikanischer Stratege
Mark MeadowsTrumps Stabschef
Brian JackPolitischer Direktor im Weißen Haus
Ben CarsonMinister für Wohnungsbau und Stadtentwicklung
Nick TrainerFunktionär der Trump-Kampagne

Das Verhalten Donald Trumps ohne Masken und Sicherheitsabstand Events auszurichten ist ein verheerendes Signal an Amerikaner*innen, die nicht die Privilegien und medizinische Behandlung eines Donald Trumps und Gefolgsleuten genießen.

Update vom Donnerstag, 12.11.2020, 15.42 Uhr: Das „Superspreader-Event“ im Weißen Haus schlägt weitere Wellen. Als Donald Trump in der Wahlnacht verfrüht seinen Wahlsieg verkündete und ihn sein Publikum weitgehend maskenfrei feierte, war abzusehen, dass diese Unverantwortlichkeit Folgen haben könnte. Inzwischen sind nach Angaben der ABC-Journalistin Katherine Faulders schon zwölf der Trump-Apologeten mit Corona infiziert. Der prominenteste Neuzugang: Brian Jack, Politischer Direktor im Weißen Haus.

Weitere Namen der Neuinfizierten sind noch nicht an die Öffentlichkeit gedrungen, es gilt aber als zu erwarten, dass die Zahl der Neuinfektionen vor dem Hintergrund der „Superspreader-Party“ von Donald Trump im Weißen Haus weiter steigen wird. Auf Twitter fordern erste Kommentatoren, die tägliche Berichterstattung über neue Fälle herumzudrehen und zu berichten, wer sich nicht infiziert habe.

Donald Trump und seine Gäste in der Wahlnacht: Kein Abstand, kaum jemand trug Maske. Das rächt sich nun, viele infizieren sich beim „Superspreader-Event“ mit Corona.

Wahlparty von Donald Trump wird zum „Superspreader“-Event: Zwei weitere Corona-Fälle im Weißen Haus

Update vom Dienstag, 10.11.2020, 12.44 Uhr: Im Umfeld von US-Präsident Donald Trump gibt es laut US-Medienberichten zwei weitere Corona-Infektionsfälle: Wie der Sender ABC am Montag berichtete, wurde Bauminister Ben Carson wegen seiner Corona-Infektion in das Militärkrankenhaus Walter Reid vor den Toren Washingtons gebracht. Dort wurde auch Donald Trump selbst wegen seiner Covid-19-Erkrankung behandelt. Positiv getestet wurde laut dem Sender NBC auch der ranghohe Präsidentenberater David Bossie.

Carsons stellvertretender Stabschef Coalter Baker sagte dem Sender NPR, der Minister sei guter Dinge und „froh, Zugang zu wirksamen Therapien“ zu haben, die seine Genesung beschleunigten. Der 69-jährige Carson hatte am Dienstag vergangener Woche mit weiteren Mitarbeitern des Weißen Hauses die Stimmauszählung nach der US-Präsidentschaftswahl verfolgt.

Donald Trump auf seiner Party in der Wahlnacht.

US-Wahl 2020: Trump-Party ein „Superspreader“-Event? Corona kursiert unter Gästen

Update vom Montag, 09.11.2020, 16.30 Uhr: Die Kritik an der verfrühten Wahlparty von Donald Trump wird lauter. Die Veranstaltung, die in der Wahlnacht stattfand und der rund 250 Gäste beiwohnten, steht unter Verdacht ein sogenanntes „Superspreader“-Event gewesen zu sein. Zwar wurden alle Teilnehmer im Vorfeld der Wahlparty auf Sars-CoV-2 getestet, die Testergebnisse gelten jedoch lediglich als Momentaufnahme.

Aufnahmen der Veranstaltung zeigen, dass die Menschen dicht aneinander gedrängt und ohne Masken vor der Bühne auf Donald Trump warten und ihm schließlich lauthals zujubeln. Saskia Popescu, Epidemiologin an der „George Mason University“, sagte zur Nachrichtenagentur „AP“, dass die Wahlparty ein Umfeld gewesen sei, um Ansteckungen zu begünstigen. Einer der Partygäste, Pastor Darrell Scott aus Ohio, erklärte später, dass er aus den Medien erfahren habe, dass es Corona-Infektionen gegeben habe. Er sei von keinem Verantwortlichen über eine Nachverfolgung seines Kontakts informiert worden.

Anlass der Aufregung um die Wahlparty von Donald Trump war das Bekanntwerden der Corona-Infektion seines Stabschefs Mark Meadows. Laut Angaben der Nachrichtenagentur „Bloomberg“ wurde Meadows am Mittwoch (4. November 2020) positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Sprich: Meadows war auf der Party infektiös - höchstwahrscheinlich steckte er dort andere Partygäste an, denn auch er trug keinen Mundschutz und hielt sich nicht an die Abstandsregeln.

Wie viele Menschen auf der Veranstaltung mit dem Coronavirus infiziert wurden, ist bislang unklar.

Update vom Samstag, 7.11.2020, 06.50 Uhr: Der Stabschef im Weißen Haus, Mark Meadows, ist mit dem Coronavirus infiziert. Das berichten neben der Nachrichtenagentur „Associated Press“ weitere US-Medien. Demnach habe er nach der Wahlparty zur US-Wahl 2020 im Weißen Haus am Dienstagabend (3.11.2020) einem kleineren Kreis von seiner Infektion berichtet. Am Tag der US-Wahl befand sich Meadows zudem ohne Maske in der Zentrale der Trump-Kampagne, am Tag darauf kehrte er zurück. Im Vorfeld war er häufig mit US-Präsident Donald Trump unterwegs.

Wann genau sich Mark Meadows mit dem Coronavirus infiziert hat oder ob er Symptome von Covid-19 zeigt, ist unklar. Meadows und das Weiße Haus wollten sich nicht äußern. Wie „Bloomberg“ mitteilt, wussten mehrere Mitarbeiter:innen über die Infektion Bescheid. Man soll sie angeordnet haben, es zu verheimlichen. Mindestens vier Angestellte im Weißen Haus und ein hochrangiger Funktionär der Trump-Kampagne, Nick Trainer, wurden ebenfalls positiv getestet. Bei der Wahlparty soll es offiziell Temperatur-Kontrollen und weitere Vorsichtsmaßnahmen gegeben haben. Anfang Oktober infizierten sich Donald Trump und die First Lady Melania Trump mit dem Coronavirus, nachdem der US-Präsident größere Events im Weißen Haus organisiert hatte.

US-Wahl 2020: Donald Trump verfolgt die Wahl aus dem Weißen Haus

Update vom Mittwoch, 4.11.2020, 01.00 Uhr: Zusammen mit seiner Familie und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen verfolgt Donald Trump die Resultate der US-Wahl in der Wahlnacht (Election Night) im East Wing des Weißen Hauses. Aus dem Kreis des Präsidenten kommen allerdings unterschiedliche Signale, was vom Ausgang der Wahl zu erwarten ist. Das berichtet „CNN“. Kayleigh McEnany, Pressesprecherin des Weißen Hauses, erwarte einen „Erdrutschsieg“ von Trump und sei nicht besorgt, dass man den Ausgang anfechten müsse.

Alyssa Farah, Kommunikationsdirektorin im Weißen Haus, teilte mit, dass man im wichtigen Swing State Pennsylvania aufgrund der Briefwahl Verzögerungen erwarte. Zudem deutete sie an, dass sich Donald Trump heute Nacht öffentlich zur US-Wahl äußern könnte. „Ich will jetzt nicht zu vorschnell sein, aber ich glaube, dass man heute Abend etwas von ihm hören wird“, zitiert sie CNN. Trump selber behauptete auf Twitter, dass es für ihn im ganzen Land gut aussehe.

US-Wahl 2020: Donald Trump spricht von einer „großartigen Nacht“

Update vom Dienstag, 3.11.2020, 20.58 Uhr: Siegessicher zeigt sich Donald Trump am Tag der US-Wahl 2020, bei der es um seine Wiederwahl als Präsident der Vereinigten Staaten geht. Bei einem Besuch bei seinen Wahlkampfhelfern in Arlington bei Washington sagte der 74 Jahre alte Republikaner: „Ich glaube, wir werden eine großartige Nacht haben.“ Die Zahlen, die er aus den Bundesstaaten Texas, Arizona oder Florida sehe, seien sehr gut.

Umfragen aber sehen seinen Herausforderer aus dem demokratischen Lager vorne: Joe Biden - und das sowohl landesweit als auch in mehreren entscheidenden „Swing States“. Auf die Frage, ob er für den Fall eines Sieges oder einer Niederlage bereits Reden vorbereitet habe, sagte Donald Trump, dass er darüber noch nicht nachdenke. Er hoffe aber, dass das Ergebnis schnell feststehe. Donald Trump sagte weiter: „Gewinnen ist leicht. Verlieren ist niemals leicht. Nicht für mich.“ Die Ergebnisse aus den ersten Bundesstaaten werden in der Nacht zum Mittwoch (MEZ) nach 1.00 Uhr erwartet. Alle Ergebnisse zur US-Wahl 2020 und das Rennen um Präsidentschaft in unserem Live-Ticker zur US-Wahl.

US-Wahl 2020: Donald Trump ändert überraschend seine Pläne für die Wahlnacht

Update vom Dienstag, 03.11.2020, 17.36 Uhr: Erneut muss Donald Trump seine Pläne für die Wahlnachtparty über den Haufen werfen. Laut dem Nachrichtensender „CNN“ hat das Weiße Haus die maximale Teilnehmerzahl von 400 auf 250 Personen heruntergesetzt. Zudem müsse sich jeder Gast einem Corona-Schnelltest unterziehen. Dies erfuhr der Sender aus einer nicht näher genannten Quelle.

Donald Trump zur US-Wahl 2020:„Ich finde, es ist verrückt, dass Washington D. C. abgeriegelt ist“

Update vom Montag, 02.11.2020, 20.30 Uhr: Während das Weiße Haus im Vorfeld zu der US-Wahl bereits großräumig abgeriegelt wird, befindet sich Donald Trump noch auf Wahlkampftour. Kurz vor seiner Abreise hatte sich der US-Präsident noch einmal an die Reporter:innen gewandt, um seinen Unmut über die in Washington D. C. geltenden Corona-Maßnahmen zu äußern.

„Ich finde, es ist verrückt, dass Washington D. C. abgeriegelt ist“, sagte Donald Trump auf dem Rasen des Weißen Hauses. Zuvor hatte der Bürgermeister der Stadt, Muriel Bowser, dem Trump International Hotel eine Mitteilung schicken lassen, in der noch einmal an die geltenden Beschränkungen von Versammlungen in der Stadt erinnert wurde. Das Wahlkampfteam von Donald Trump hatte laut US-Medien daraufhin eine im Hotel geplante Party in der Wahlnacht ins Weiße Haus verlegt.

US-Wahl 2020: Donald Trump ändert kurzfristig seine Pläne für die Wahlnacht

Update vom Sonntag, 01.11.2020, 19.48 Uhr: US-Präsident Donald Trump hat seine Pläne für die US-Wahlnacht geändert. Statt die Wahlparty im eigenen Trump Hotel an der Pennsylvania Avenue abzuhalten, will der US-Präsident den Ausgang der US-Wahl 2020 nun doch vom Weißen Haus aus verfolgen. Wie die „New York Times“ berichtet, gibt es dafür auch einen guten Grund.

Demnach soll die Wahlnachtparty von Trump im Ostsaal des Weißen Hauses stattfinden. Die Wahlhelfer wollen dabei laut Personen aus dem Familienkreis rund 400 Leute einladen - trotz Corona-Krise. Im Trump Hotel herrsche hingegen aufgrund der Corona-Pandemie ein Verbot, mehr als 50 Personen in geschlossenen Räumen zu versammeln.

Trumps Herausforderer Joe Biden kündigte am Samstag an, die Wahlnacht in seiner Heimatstadt Wilmington zu verbringen.

US-Präsident Donald Trump hat seine Wahlparty ins Weiße Haus verlegt.

US-Wahl 2020: Donald Trump ändert überraschend Pläne für die Wahlnacht

Erstmeldung vom Samstag, 31.10.2020, 16.13 Uhr: Washington D.C. - Der Ort an dem US-Präsident Donald Trump mit seiner Familie und Vertrauten, darunter Ehefrau Melania Trump, die Wahlnacht verbringen wollte, hat im Vorfeld für starke Kritik gesorgt: Ausgerechnet in Donald Trumps eigenem Hotel, dem Trump International Hotel, wollte der US-Präsident den Ausgang der US-Wahlen 2020 verfolgen. Dies brachte ihm wieder einmal den Vorwurf des Interessenkonfliktes ein: Geradezu symbolisch mutete dabei der Ort als Vermischung von persönlichen und finanziellen Interessen mit dem Amt des US-Präsidenten an. Kritische Stimmen monierten auch mangelnde Sicherheitsbedingungen, insbesondere hinsichtlich des Coronavirus.

US-Wahl: Donald Trump wollte Wahlnacht im eigenen Luxushotel verbringen

Nun hat Donald Trump seine Pläne für die Nacht der US-Wahlen 2020 offenbar überraschend geändert, wie die New York Times berichtet: Donald Trump, seine engsten Berater:innen und wohl auch seine Familie, darunter sehr wahrscheinlich auch seine Ehefrau Melania Trump und die Trump-Kinder Donald Trump Jr., Ivanka Trump, Eric Trump, Tiffany Trump und Barron Trump werden die Wahlnacht offenbar im Weißen Haus verbringen.

Trumps Pressesprecher:innen äußerten sich nicht dazu. Ein Sohn des US-Präsidenten, Eric Trump, bestätigte das Gerücht allerdings während eines Interviews auf Fox and Friends. Zunächst lobte Eric Trump seinen Vater Donald Trump überschwänglich: Sein Vater habe die beste Wirtschaft aufgebaut, die das Land je gesehen habe. Ganz im Gegensatz dazu sagte der Demokrat und Herausforderer Joe Biden einen „düsteren Winter“ voraus.

Donald Trumps Sohn spricht in Fernsehinterview von „Bewegung der Liebe“

Auf die Verschiebung des Events angesprochen, sagte der Sohn von US-Präsident Donald Trump, dass sie darüber nachdenken würden, das Event ins Weiße Haus zu verlegen. Es werde eine großartige Nacht werden und er sei wirklich aufgeregt, so Eric Trump außerdem. Eric Trump sprach auch davon, dass es nicht mehr um Politik ginge, sondern um eine „Bewegung der Liebe“.

US-Wahl: US-Präsident Donald Trump ist bei Wahl um Kongress den Republikanern keine Hilfe

Der Ortswechsel der Wahlnacht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem US-Präsident Donald Trump stark unter Druck steht. Sein demokratischer Herausforderer Joe Biden liegt in Umfragen vor Donald Trump. Auch in wichtigen Swing States kann es Umfragen zufolge knapp für Trump werden. Bei den US-Wahlen 2020 wird in den USA am 3. November auch ein neuer Kongress gewählt. Es könnte dabei zu einem heißen Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Republikanern und Demokraten kommen.

Es könnte als knapp werden für Donald Trump. Unterdes steigt in den USA die Angst vor chaotischen Zuständen. Denn Trump hatte wiederholt in Reden und Interviews gesagt, dass, falls er die US-Wahlen verliere, die Wahlen wohl gefälscht seien. Zudem hatte der US-Präsident auch zwischenzeitlich angekündigt, er werde eine Niederlage nicht akzeptieren. Erst gestern (30.10.2020) bezeichnete Donald Trump auf Twitter außerdem die Entscheidung des Obersten Gerichtshofes, Briefwahl-Stimmen in North Carolina auch 9 Tage nach der Wahl auszählen zu lassen, als „verrückt“ und „schlecht“ für das Land. (Delia Friess)

Rubriklistenbild: © Erik S. Lesser

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