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Minneapolis

Daunte Wright: US-Polizist demonstriert „riesigen Unterschied“ zwischen Taser und Pistole

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  • Tim Vincent Dicke
    Tim Vincent Dicke
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  • Marvin Ziegele
    Marvin Ziegele
  • Sonja Thomaser
    Sonja Thomaser

In den USA wird der Afroamerikaner Daunte Wright durch einen Schuss einer Beamtin getötet. Ein Polizist zeigt sich in einem eindringlichen Video empört.

Update vom Montag, 19.04.2021, 12.14 Uhr: Nach dem tödlichen Schuss auf den jungen Afroamerikaner Daunte Wright nahe der US-Stadt Minneapolis ist ein Video eines US-Polizisten auf der Videoplattform Tiktok viral gegangen. In diesem demonstriert der Beamte den „riesigen Unterschied“ zwischen einer Pistole und einem Taser und erklärt, wie schwierig es eigentlich ist, die beiden Waffen miteinander zu verwechseln.

Der Polizist, der im Video in seiner Uniform erscheint, steckt sowohl die Elektroschockwaffe als auch die Pistole in seinen Gürtel und setzt sich im Anschluss hin. „Riesiger Gewichtsunterschied, Leute – ich verstehe nicht, wie man einen Taser mit einer Pistole oder eine Pistole mit einem Taser verwechseln kann“, sagt er und fügt hinzu: „Wenn man im Eifer des Gefechts so etwas tut, sollte man diesen Job nicht machen.“

Eine weiße Polizistin hatte Daunte Wright in Brooklyn Center offenbar versehentlich erschossen, als der Afroamerikaner sich nach einer Verkehrskontrolle gegen seine Festnahme wehrte. Die Beamtin wollte nach Polizeiangaben eine Elektroschockpistole auf Wright abfeuern – griff aber irrtümlicherweise nach ihrer Dienstwaffe. Vor dem Schuss rief sie „Taser, Taser, Taser“, wie auf Aufnahmen ihrer Körperkamera zu hören ist.

Der US-Polizist zeigt sich nach dem Tod des Afroamerikaners Daunte Wright empört.

„Ich setze mein Leben nicht aufs Spiel, um zu versuchen, eure Dummheit zu beheben“, fügt der Polizist im Video hinzu. „Das macht keinen Sinn. Neunundneunzig Prozent unseres Jobs ist Kommunikation. Man muss nicht schnell eine Waffe oder einen Taser ziehen und denken, dass jeder eine Bedrohung ist.“

Nach Tod von jungem Schwarzen in den USA: Angeklagte Polizistin auf Kaution frei

Update vom Mittwoch, 14.04.2021, 07.20 Uhr: Der Polizistin, die am Sonntag einen 20-jährigen Schwarzen bei einer Verkehrskontrolle in einem Vorort von Minneapolis erschossen hatte, wird von der US-Justiz jetzt angeklagt. Wie die Behörden des Bundesstaats Minnesota am Mittwoch mitteilten, lautet der Vorwurf der Anklage gegen Kim Potter „Totschlag zweiten Grades“. Die Polizistin, die am Dienstag (13.03.2021) zurückgetreten war, wurde am Mittwoch zunächst festgenommen - und später gegen eine Kautionszahlung wieder freigelassen.

Angie Golson hat am Sonntag ihren Enkel Daunte Wright verloren. Hier spricht sie bei einer Pressekonferenz vor einem Gerichtsgebäude in Minneapolis. 

100.000 Dollar (83.000 Euro) soll die 48-Jährige Behördenangaben nach bezahlt haben, um direkt am Mittwoch wieder auf freien Fuß gesetzt zu werden. Die Anklage „Totschlag zweiten Grades“, was der „fahrlässigen Tötung“ in Deutschland entspricht, könnte für die ehemalige Polizistin bis zu zehn Jahre Haft bedeuten. Bis zu einem Prozess können sich die Anklagepunkte aber noch ändern.

Schüsse auf Daunte Wright in den USA erinnert viele an Tod von George Floyd

Die Polizistin gab am Sonntag in Brooklyn Center nahe Minneapolis tödliche Schüsse auf den 20-jährigen Daunte Wright ab, nachdem dieser sich bei einer Verkehrskontrolle gegen seine Festnahme gewert hatte. Allerdings habe Potter Polizeiangaben nach mit einer Elektroschockpistole schießen wollen und griff irrtümlich nach ihrer Dienstwaffe. Wie Aufnahmen ihrer Körperkamera zeigen würden, hat sie vor dem Schuss „Taser, Taser, Taser“ gerufen.

Trotzdem trieb der Tod des Afroamerikaners Daunte Write in Brooklyn Center viele Menschen auf die Straße, um gegen Polizeigewalt und Rassismus zu demonstrieren. Brooklyn Center ist nicht weit von Minneapolis entfernt, wo vor knapp einem Jahr der Afroamerikaner George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz getötet worden war. Derzeit läuft der Gerichtsprozess gegen den weißen Ex-Polizisten Derek Chauvin, er hatte dem auf dem Boden liegenden Floyd neuneinhalb Minuten lang sein Knie in den Nacken gedrückt.

Nach nächtlichen Protesten gegen Polizeigewalt erhofft man sich von den Rücktritten, dass Ruhe einkehrt.

Nach Tod von jungem Schwarzen in den USA: Polizistin und Polizeichef Minneapolis treten zurück

Update vom Mittwoch, 14.04.2021, 07.42 Uhr: Nachdem die US-Polizistin Kim Potter am Sonntag (11.04.2021) den 20-jährigen Schwarzen Daunte Wright in einem Vorort von Minnesota in den USA erschossen hat, sind sie und der Polizeipräsident von Minnesota am Dienstag (13.04.2021) zurückgetreten.

Der Fall rief bei vielen Erinnerungen an den Tod von George Floyd im vergangenen Jahr wach, der Auslöser der weltweiten Black Lives Matter Bewegung war. Floyd ist mutmaßlich durch den Einsatz von Polizeigewalt verstorben. Aktuell läuft der Gerichtsprozess gegen den angeklagten Polizisten.

Auch deshalb ist es in den vergangenen Tagen in mehreren Städten in den USA – vor allem in Minneapolis – zu Protesten gekommen. Nachts trieb es trotz der coronabedingten Ausgangsbeschränkungen tausende Menschen auf die Straße, die gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstrierten.

Nach tödlichem Schuss in Minnesota: Rücktritt nach tödlichem Schuss „im Interesse der Kollegen“

Video- und Tonspuren der tödlichen Polizeikontrolle am Sonntag, dem 11.04, lassen jedoch vermuten, dass es sich bei dem tödlichen Schuss tatsächlich um ein Versehen gehandelt haben muss. Die Polizistin Kim Potter hatte laut eigenen Angaben den Taser mit ihrer Schusswaffe verwechselt. Das 20-jährige Opfer Daunte White trug bei der Verkehrskontrolle keine Waffe bei sich, versuchte aber mit seinem Auto zu flüchten. Jetzt hat die Polizistin in einem Brief ihren Rücktritt erklärt, wie US-Medien berichten.

Potter glaube, es sei im „Interesse der Gemeinschaft, ihrer Abteilung und ihren Kollegen, das Beste“ wenn sie zurücktrete, schrieb Potter in einem Brief zu ihrem Rücktritt an den Bürgermeister der Stadt Brookyln Center, Mike Elliott.

Bürgermeister über gerechte Aufklärung: „Daunte Wright verdient das, seine Familie verdient das.“

Elliott sagte bei einer anschließenden Pressekonferenz, dass er diese Entscheidung begrüße und betonte, man müsse sicherstellen, dass der Gerechtigkeit Genüge getan werde. „Daunte Wright verdient das, seine Familie verdient das.“ Man werde an voller Rechenschaftspflicht arbeiten. Außerdem gab er bekannt, dass der Polizeipräsident von Minnesota Tim Gannon zurücktreten wird.

Nach Tod von jungem Schwarzen: Proteste in Minneapolis trotz Ausgangssperre

Update vom Dienstag, 13.04.2021, 07.42 Uhr: Trotz einer Ausgangssperre im Großraum Minneapolis ist es in der Nacht zu Dienstag erneut zu Protesten nach den tödlichen Schüssen einer US-Polizistin auf einen jungen Afroamerikaner gekommen. Dutzende Demonstranten riefen Parolen und schwenkten Banner vor der Polizeistation von Brooklyn Center. Die Demonstranten schmähten die Polizisten über einen neu errichten Zaun um die Polizeistation hinweg. „Alle rassistischen Mörder-Bullen ins Gefängnis“ und „Bin ich der nächste?“, stand auf Schildern, die die Demonstranten hielten. Die Polizei setzte Tränengas ein und ordnete ein Ende der Demonstration an.

Es war der zweite Abend in Folge mit Protesten nach dem Tod des 20-jährigen Daunte Wright. Bei dem Einsatz gegen den Afroamerikaner nahe Minneapolis hatte die Polizistin offenbar ihre Schusswaffe mit einer Elektroschockpistole verwechselt. Die Polizei der Stadt Brooklyn Center im Bundesstaat Minnesota hatte am Montag Bodycam-Aufnahmen von der versuchten Festnahme veröffentlicht. Dabei ist zu hören, wie die Polizistin mehrfach „Taser“ ruft, dann aber ihre Dienstwaffe abfeuert. Die Polizei sprach von einem „tragischen Tod“ durch eine „versehentliche Schussabgabe“.

Waffe mit Teaser verwechselt: Polizistin tötete Schwarzen in Minneapolis aus Versehen

Der Vorfall knapp ein Jahr nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem brutalen Polizeieinsatz im nahegelegenen Minneapolis löste umgehend neue Proteste aus. In Brooklyn Center zogen am Sonntag hunderte Demonstranten zur Polizeistation. Nach Behördenangaben warfen Demonstranten Steine und andere Gegenstände auf die Polizeiwache und plünderten in der Gegend rund 20 Geschäfte. Die Polizei setzte Gummigeschosse, Tränengas und Blendgranaten ein.

Update vom Montag, 12.04.2021, 21.06 Uhr: Die Polizistin, die am Sonntag einen Mann in einem Vorort von Minneapolis getötet hat, hat dies versehentlich getan, teilte die Polizei am Montag laut „New York Times“ mit. In einem Videomitschnitt von den Körperkameraaufnahmen, dass die Polizei veröffentlichte, ist zu hören, wie eine Polizistin „Taser!“ ruft, bevor die Waffe abgefeuert wird.

„Ich glaube, dass die Beamtin die Absicht hatte, den Taser einzusetzen, aber stattdessen Mr. Wright mit einer einzigen Kugel erschoss“, sagte Tim Gannon, Polizeichef der Polizeibehörde von Brooklyn Center, einem Stadtteil von Minneapolis, über die Tötung von Daunte Wright. „Aus meiner Sicht, und auch wegen der Reaktion und dem Kummer der Beamten unmittelbar danach, scheint mir dies ein versehentlicher Vorfall gewesen zu sein, der zu einem tragischen Tod von Mr. Wright führte.“

Minneapolis: „Heilige Scheiße. Ich habe ihn gerade erschossen“

Die Beamtin, die nicht öffentlich identifiziert wurde, wurde vorübergehend beurlaubt, so die „New York Times“. Gannon sagte, dass Wright ursprünglich wegen einer abgelaufenen Registrierung des Fahrzeugs, das er fuhr, angehalten worden war. Das Video zeigte einen kurzen Kampf zwischen dem späteren Opfer Wright und Polizisten, bevor die Polizistin die Waffe abfeuerte.

Nachdem die Polizistin gefeuert hat, hört man auf dem Video: „Heilige Scheiße. Ich habe ihn gerade erschossen.“

„Wir werden dem auf den Grund gehen“, sagte Mike Elliott, Bürgermeister von Brooklyn Center, auf einer Pressekonferenz am Montag laut „New York Times“. „Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um sicherzustellen, dass Daunte Wright Gerechtigkeit widerfahren wird.“

„Ich glaube, dass die Beamtin die Absicht hatte, den Taser einzusetzen, aber stattdessen Mr. Wright mit einer einzigen Kugel erschoss“, sagte Tim Gannon, Polizeichef der Polizeibehörde von Brooklyn Center.

Elliott forderte die Entlassung der Beamtin, der Mr. Wright erschossen hatte. „Mein Standpunkt ist, dass wir es uns nicht leisten können, Fehler zu machen, die zum Tod anderer Menschen in unserem Beruf führen“, sagte er. „Und so unterstütze ich voll und ganz die Entlassung der Beamtin.“

Biden „traurig über den Verlust von Menschenleben durch Strafverfolgungsbehörden in Minnesota“

Elliott sagte, dass Präsident Biden in einem Telefonat am Montag seine Unterstützung angeboten habe. Biden sei „traurig über den Verlust von Menschenleben durch Strafverfolgungsbehörden in Minnesota“, sagte Jen Psaki, eine Sprecherin des Weißen Hauses, und wird voraussichtlich später am Montag öffentlich über die Tötung von Daunte Wright sprechen.

Das Bureau of Criminal Apprehension, eine staatliche Behörde, die Polizeimorde in Minnesota untersucht, will nun eine Untersuchung durchführen.

Am Sonntagabend versammelten sich in Brooklyn Center mehrere hundert Demonstrant:innen, gegen die die Polizei laut Zeug:innen mit Blendgranaten und Rauchbomben vorging.

Update vom Montag, 12.04.2021, 14.15 Uhr: In den USA sorgt erneut der Tod eines Schwarzen für Entsetzen. Der 20-jährige Daunte White kam bei einer bei einer Polizeikontrolle ums Leben. Danach kam es in Minneapolis zu Protesten gegen Polizeigewalt, Augenzeug:innen berichteten von Zuständen „wie im Krieg“, die Polizei habe Blendgranaten, Rauchbomben und chemische Sprays gegen die Demonstrant:innen eingesetzt.

Auf Fotos sind Menschen zu sehen, die auf den Motorhauben von Polizeiautos Fahnen der Bewegung „Black Lives Matter“ schwenken. Nach rund einer Stunde zog sich die Polizei zurück. Die Protestierenden entzündeten Kerzen und schrieben mit Kreide unter anderem „Gerechtigkeit für Daunte Wright“ auf die Straße. Gegen Mitternacht trafen Einheiten der Nationalgarde vor Ort ein. Die Behörden verhängten schließlich eine nächtliche Ausgangssperre.

„Wie im Krieg“: Polizei setzt Blendgranaten, Rauchbomben und chemische Sprays ein

Daunte Wright rief seine Mutter gegen 13:40 Uhr (Ortstzeit) an und sagte ihr, dass er von der Polizei kontrolliert werde. Zwar gab es einen ausstehenden Haftbefehl gegen Wright, das wussten die Beamten aber nicht, als sie den jungen Mann anhielten. Sie sagten ihm, er wäre wegen eines „Verkehrsdeliktes“ angehalten worden. Laut Aussage seiner Mutter bestand dieses Verkehrsdelikt in einem Lufterfrischer, den Wright an seinem Rückspiegel hängen hatte.

Die Beamten hatten Wright schließlich aufgefordert, das Telefon wegzulegen. Einer der Polizisten habe dann den Anruf beendet, so seine Mutter. Wenig später habe die Freundin ihres Sohnes ihr erzählt, dass er erschossen worden sei.

Eine Frau protestiert gegen Polizeigewalt: „Murder with a badge is still murder („Mord mit einer Dienstmarke ist immer noch Mord“).

Minneapolis: Junger Schwarzer im Auto erschossen

Erstmeldung von Montag, 12.04.2021, 09.13 Uhr: Minneapolis - In einem Vorort der US-Stadt Minneapolis ist ein junger Afroamerikaner getötet worden. Der 20-Jährige starb am Sonntag (11.04.2021) in den USA, nachdem ein Polizist bei einer Verkehrskontrolle auf ihn geschossen hatte, wie die Polizeidirektion der Stadt Brooklyn Center im Bundesstaat Minnesota mitteilte. Hundert Demonstranten versammelten sich am Abend vor der örtlichen Polizeistation. Polizisten gingen mit Tränengas und Blendgranaten gegen die Demonstrierenden vor.

Nach Behördenangaben war der junge Mann wegen eines Verkehrsdelikts angehalten worden. Dabei sei festgestellt worden, dass gegen ihn ein Haftbefehl vorlag. Die Beamten hätten versucht, ihn festzunehmen, woraufhin der 20-Jährige mit seinem Auto zu fliehen versuchte. Einer der Beamten habe auf den Wagen geschossen und den Fahrer getroffen, der noch vor Ort starb. Eine Beifahrerin habe „nicht lebensbedrohliche Verletzungen“ erlitten und sei in ein örtliches Krankenhaus gebracht worden.

Am Sonntagabend versammelten sich in Brooklyn Center mehrere hundert Demonstranten. Der Zeitung „Star Tribune“ zufolge ging die Polizei mit Gummigeschossen gegen die Protestierenden vor. Auf Fotos sind Menschen zu sehen, die auf den Motorhauben von Polizeiautos Fahnen der Bewegung „Black Lives Matter“ schwenken. Nach rund einer Stunde zog sich die Polizei zurück. Die Protestierenden entzündeten Kerzen.

Goerge Floyd starb nur wenige Kilometer entfernt

Wenig später versammelten sich erneut hunderte Demonstranten vor der örtlichen Polizeistation. Die Beamten setzten daraufhin Tränengas und Blendgranaten gegen die Menge ein, berichtete ein AFP-Journalist.

Der Zwischenfall ereignete sich knapp ein Jahr nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd am 25. Mai 2020 im wenige Kilometer entfernten Minneapolis, der weltweit für Empörung gesorgt und in den USA beispiellose Anti-Rassismus-Proteste ausgelöst hatte. In Minneapolis läuft derzeit der Prozess gegen den weißen Polizisten Derek Chauvin, der dem 46-Jährigen nach seiner Festnahme wegen Falschgeldvorwürfen mehr als neun Minuten lang das Knie in den Nacken gedrückt. Floyd verlor das Bewusstsein und starb. (sot/ktho/afp)

Rubriklistenbild: © Screenshot/Tiktok/brian1504

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