1. Startseite
  2. Politik

Buch enthüllt neue Details: Wie US-Präsident Biden über Donald Trump denkt

Erstellt:

Von: Caspar Felix Hoffmann

Kommentare

US-Präsident Biden war wütend, als er auf Gegenstände stieß, die Trump im Weißen Haus zurückgelassen hatte. Dies enthüllt ein neues Buch.

Washington, D. C. – US-Präsident Joe Biden war wütend, als er auf Gegenstände stieß, die sein Vorgänger Donald Trump im Weißen Haus zurückgelassen hatte. Dies bringt ein demnächst erscheinendes Buch an den Tag.

Wie die New York Post unter Berufung auf das neue Buch des Schriftstellers und Dokumentarfilmers Chris Whipple berichtet, konnte Biden es nicht ertragen, Gegenstände zu besitzen, die ihn an Trump erinnerten. Dazu gehörten ein Golfsimulator, ein Großbildfernseher und sogar der von Trump benutzte Resolute Desk.

US-Präsident Biden
US-Präsident Joe Biden. © Patrick Semansky/AP/dpa

US-Präsident Biden: Sorgen über die Loyalität seines Geheimdienstes

„What a fucking asshole“, sagte Biden, als er einem Freund den Golfsimulator zeigte, schrieb Whipple. Berichten zufolge wollte Biden den von Trump verwendeten Resolute Desk gegen den von Präsident Franklin Delano Roosevelt verwendeten austauschen, so Whipple. Diesem Wunsch konnte jedoch nicht entsprochen werden.

Whipples Buch, das am 17. Januar erschienen wird, enthüllt auch Bidens Sorgen über die mögliche Loyalität von Mitgliedern seines Geheimdienstes gegenüber Trump. Whipple schrieb, dass der Geheimdienst „voller weißer Ex-Polizisten aus den Südstaaten ist, die dazu neigen, zutiefst konservativ zu sein“. „Aus Angst vor seinen eigenen Secret-Service-Agenten sprach der Präsident in deren Gegenwart nicht mehr frei“, fügte er hinzu.

Donald Trumps traurige Silvesterparty – selbst Tochter Ivanka versetzt ihn.

US-Präsident Biden: Frustration über Vizepräsidentin Kamala Harris

Außerdem weigerte sich Biden zu glauben, dass sein Schäferhund Major einen Secret-Service-Agenten gebissen habe, so Whipple. „Sehen Sie, der Secret Service ist nie hier oben. Es ist nicht passiert“, sagte Biden zu einem Freund. Major, ein Rettungshund, wurde nach einer Reihe von Beißvorfällen im Weißen Haus schließlich in ein neues Zuhause gebracht. In dem Buch wird auch Bidens Frustration über die Vizepräsidentin Kamala Harris hervorgehoben. (cas)

Auch interessant

Kommentare