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Die US-Republikaner erstmals einen Afroamerikaner zum Parteichef gewählt, der Vorstand entschied sich für den ehemaligen Vizegouverneur von Maryland, Michael Steele.
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Die US-Republikaner erstmals einen Afroamerikaner zum Parteichef gewählt, der Vorstand entschied sich für den ehemaligen Vizegouverneur von Maryland, Michael Steele.

Michael Steele

US-Republikaner wählen Schwarzen zum Parteichef

Nach ihrer schweren Niederlage bei der vergangenen Präsidenten- und Kongresswahl haben die US-Republikaner erstmals einen Afroamerikaner zum Parteichef gewählt.

Washington. Nach ihrer schweren Niederlage bei der vergangenen Präsidenten- und Kongresswahl haben die US-Republikaner erstmals einen Afroamerikaner zum Parteichef gewählt.

Der Vorstand der sogenannten Grand Old Party (GOP) entschied sich am Freitag in Washington für den ehemaligen Vizegouverneur von Maryland, Michael Steele (50).

Er gewann bei einer Stichwahl 91 der 168 Stimmen in dem Gremium und wird damit Nachfolger von Mike Duncan, einem engen Gefolgsmann des am 20. Januar ausgeschiedenen Präsidenten George W. Bush. Duncan hatte sich nach Ablauf seiner zweijährigen Amtszeit zunächst zur Wiederwahl gestellt, war dann aber am Freitag angesichts schwindender Unterstützung aus dem Rennen ausgestiegen.

"Wir werden diese Partei in jeden Winkel, in jede Gemeinde bringen", sagte Steele in seiner Antrittsrede. Bei der Wahl am 4. November hatten die Demokraten nicht nur das Weiße Haus zurückerobert, sondern auch ihre Mehrheit in beiden Kammern des Kongresses, dem Abgeordnetenhaus und Senat, deutlich ausgebaut. (dpa)

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