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„Parallele Verhandlungen zu allen Themen zu beginnen, wie von einigen im Vereinigten Königreich vorgeschlagen, das wird nicht passieren“, sagt Tusk.
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„Parallele Verhandlungen zu allen Themen zu beginnen, wie von einigen im Vereinigten Königreich vorgeschlagen, das wird nicht passieren“, sagt Tusk.

Europäische Union

Tusk gibt ersten Einblick in die EU-Position beim Brexit

Kurz nach dem offiziellen Austrittsgesuch Großbritanniens gibt EU-Ratspräsident Donald Tusk einen ersten Einblick in die EU-Leitlinien für die Brexit-Verhandlungen.

Zwei Tage nach dem offiziellen Austrittsgesuch Großbritanniens gibt EU-Ratspräsident Donald Tusk heute einen ersten Einblick in die EU-Leitlinien für die Brexit-Verhandlungen.

Sein Entwurf soll in den kommenden Wochen von den 27 EU-Ländern beraten und am 29. April bei einem Sondergipfel der Staats- und Regierungschefs endgültig festgezurrt werden.

Das Papier dient als Vorgabe für EU-Chefunterhändler Michel Barnier und dessen Mandat. Erst wenn alles unter Dach und Fach ist, beginnen die eigentlichen Verhandlungen. Ein Abkommen muss bis März 2019 ausgehandelt und ratifiziert sein.

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