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Die ehemalige Gouverneurin Alaskas, Sarah Palin, unterstützt jetzt den republikanischen Präsidentschaftskandidat Donald Trump. 
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Die ehemalige Gouverneurin Alaskas, Sarah Palin, unterstützt jetzt den republikanischen Präsidentschaftskandidat Donald Trump. 

Befürworterin der Todesstrafe

Comeback für Trump-Fan Palin? Erzkonservative Republikanerin kündigt Kandidatur bei Senatswahlen an

Trump-Unterstützerin Sarah Palin kehrt möglicherweise in den Senat Alaskas zurück. Sie ist bekannt für ihre radikalen Positionen.

Alaska - Die Republikanerin Sarah Palin kündigte an, dass sie bei den kommenden Senatswahlen in Alaska wieder antreten wird. In einem Interview mit dem christlichen Netzwerk Harvest International Ministry erklärte sie, dass sie im November 2022 kandieren werde – „wenn Gott es so will“. Gleichzeitig wetterte sie in dem Interview gegen ihre Parteikolleginnen und möglichen Konkurrentinnen Lisa Murkowski und Kelly Tshibaka.

Mit ihrer Kandidatur würde Palin die moderate Amtsinhaberin Lisa Murkowski herausfordern. Diese hatte sich nach den Präsidentschaftswahlen 2020 mit anderen Republikanern von Ex-Präsident Donald Trump distanziert. Palin dagegen ist eine große Trump-Anhängerin. Zuletzt hatte sie den Ex-Präsidenten im Wahlkampf 2016 unterstützt.

Trump-Anhängerin will für Senatswahl 2021 kandidieren: Wie gefährlich ist Sarah Palin?

Mit einer Kandidatur würde Trump*-Anhängerin Palin im Bundesstaat Alaska eine andere Politiklinie verfolgen als ihre Vorgängerin. Ähnlich wie Trump war auch Palin für ihre populistischen Auftritte bekannt. Bereits von 2006 bis 2009 war Palin Gouverneurin des US-Bundesstaats Alaska. 2010 wurde sie von ihrer Konkurrentin Lisa Murkowski abgelöst.

Als Gouverneurin setzte sie sich vor allem für die Themen Arbeit, Bildung, Gesundheit und Sicherheit ein. Doch auch mit sehr konservativen Einstellungen wurde die Republikanerin bekannt: Sie setzte sich als Gouverneurin gegen Sexualkundeunterricht in Schulen ein und ist entschlossene Abtreibungsgegnerin, wie die Deutsche Welle berichtet. Außerdem ist sie eine große Befürworterin der Todesstrafe und Mitglied der nationalen Waffenlobby.

2008 kandidierte die Politikerin außerdem an der Seite von John McCain für das Amt der Vize-Präsidentin, verlor die Wahl aber gegen Barack Obama. In den vergangenen Jahren ist die erzkonservative Politikerin vor allem mit negativ Schlagzeilen aufgefallen.

Instagram-Video: Sarah Palin kündigt Kandidatur bei Senatswahlen an

Im Jahr 2022 will Sarah Palin es möglicherweise noch einmal als Senatorin versuchen. Ob Palin bei der Wahl tatsächlich antreten wird oder ob es sich bei ihrer Kandidatur nur um ein strategisches Mittel handelt, ist allerdings noch nicht offiziell bestätigt worden. (Stefanie Fischhaber) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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