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Zwei Monate vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien gab es Ausschreitungen und Plünderungen in Salvador, der drittgrößten Stadt im Land.
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Zwei Monate vor Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien gab es Ausschreitungen und Plünderungen in Salvador, der drittgrößten Stadt im Land.

WM-Land Brasilien

Tote und Plünderungen in Brasilien

Die brasilianische Polizei hat einen zweitätigen Streik im Bundesstaat Bahia beendet. Dort liegt auch der WM-Spielort Salvador. Der Ausstand hatte massive Plünderungen und einige Todesopfer zur Folge.

Im ersten WM-Spielort der deutschen Fußball-Nationalmannschaft hat das brasilianische Militär nach Ausschreitungen mit Toten und Plünderungen eingreifen müssen. Mindestens 39 Menschen kamen nach einem Polizeistreik in Salvador da Bahia nach offiziellen Angaben ums Leben, am 16. Juni trifft die DFB-Auswahl hier auf Portugal.

Grund für die schweren Unruhen ist ein Polizeistreik, Präsidentin Dilma Rousseff reagierte mit der Aussendung von 2500 bewaffneten Soldaten und 250 Elitepolizisten.

"Ich habe dies angewiesen, um die Sicherheit der Öffentlichkeit und den Frieden in Bahia zu garantieren", twitterte Rousseff: "Es ist nicht akzeptabel, dass die Bevölkerung Bahias gefährdet wird." Der Sprecher des Regierungsbezirks, Isaac Jorge, erklärte den Streik nach zwei Tagen derweil für beendet.

Dieser sei "illegal und nicht vom Gesetz gestützt" gewesen. Die Forderungen der streikenden Polizisten würden nicht erfüllt. Salvador ist Brasiliens drittgrößte Stadt und gilt als eine der gefährlichsten. (sid)

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