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Eine Frau benutzt in einem Parkhaus in Berlin ein Alkohol-Testgerät (Archivfoto). Verkehrminister Tiefensee hat sich gegen eine Absenkung der Promillegrenze für Autofahrer ausgesprochen.
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Eine Frau benutzt in einem Parkhaus in Berlin ein Alkohol-Testgerät (Archivfoto). Verkehrminister Tiefensee hat sich gegen eine Absenkung der Promillegrenze für Autofahrer ausgesprochen.

Bußgeldkatalog

Tiefensee lehnt Senkung der Promillegrenze ab

"Besser und wirkungsvoller als eine neue Promille- Grenze sind härtere Strafen für Alkoholsünder", meint Bundesverkehrsminister Tiefensee.

Berlin. Bundesverkehrminister Wolfgang Tiefensee (SPD) hat sich gegen eine Absenkung der Promillegrenze für Autofahrer von 0,5 auf 0,3 Promille ausgesprochen. "Eine solche Änderung lehne ich ab", schrieb Tiefensee in einem Gastbeitrag für die "Bild am Sonntag".

Er stellte sich damit auch gegen einen entsprechenden Vorstoß der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing (SPD). Die derzeitigen Regelungen hätten haben sich bewährt, so Tiefensee. Die Absenkung der Promille-Grenze von 0,8 auf 0,5 sei inzwischen allgemein akzeptiert.

"Unfälle unter Alkoholeinfluss sind zurückgegangen", schrieb der Minister und verwies zugleich auf den ab Sonntag gültigen Bußgeldkatalog: "Besser und wirkungsvoller als eine neue Promille- Grenze sind härtere Strafen für Alkoholsünder", so Tiefensee. (dpa)

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