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Unionspolitiker Friedrich Merz: Kämpfer für „ein bürgerliches Deutschland“
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Unionspolitiker Friedrich Merz: Kämpfer für „ein bürgerliches Deutschland“

Konservative Agentur

TheRepublic: Unionspolitiker gründen Agentur gegen „politischen Linksdrift“

  • Stefan Krieger
    VonStefan Krieger
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„TheRepublic“ soll konservative Akzente in der öffentlichen Debatte setzen. Prominente Unionspolitiker unterstützen das Projekt.

Berlin - Eine Gruppe von CDU- und CSU-Politikern will mit einer eignen Kampagnen-Agentur konservative Anliegen bewerben. Laut Gründungsaufruf soll die Agentur mit dem Namen TheRepublic konservative Akzente in der öffentlichen Debatte setzen.

Auf der YouTube-Seite der Agentur wirbt man mit der Aussage, man stelle sich „dem politischen Linksdrift in Deutschland entgegen – mutig, kraftvoll und entschlossen.“ Weiter heißt es: „Wir kämpfen für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand. Unsere Mission ist ein bürgerliches Deutschland.“

TheRepublic: Freidrich Merz zählt zu den Unterstützern

Zu den Unterstützern des Vorhabens gehören nach Medienberichten unter anderem die CDU-Größe Friedrich Merz sowie die Nachwuchshoffnung Christoph Ploß . Auch vonseiten der Mittelstandvereinigung der CDU und Carsten Linnemman erhält TheRepublic nach eigenen Angaben Unterstützung.

„Unsere Mission baut auf dem liberal-konservativen Werteverständnis auf“, zitiert die Bild aus dem Gründungspapier der Agentur. „Wir stehen für mündige Bürger, einen schlanken und dennoch effizienten Staat sowie die wehrhafte Demokratie.“

TheRepublic: 1000 freie Mitarbeier sollen für das Projekt arbeiten

Demnach ist Armin Petschner-Multari, der bislang den Youtube-Kanal der CSU bestückte, maßgeblich an der Planung beteiligt. Daneben soll auch Bosbachs Tochter Caroline Bosbach zum Führungsteam des Netzwerks gehören. Ziel von TheRepublic sei es, in Sozialen Netzwerken mit Videos, Botschaften und Kampagnen „für Freiheit und gegen Bevormundung“ zu werben.

Dafür sollen rund 200.000 Euro Startkapital zur Verfügung stehen und 1000 freie Mitarbeiter dafür sorgen, die konservative Botschaft in die Welt zu tragen. (skr/afp)

Auch in den USA tut sich etwas in Sachen Social Media: Donald Trump plant Großes - Eigenes Online-Netzwerk kommt.

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