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Tessa Ganserer findet pauschalen Ausschluss von trans*Frauen beim Sport „wissenschaftlich nicht tragbar“

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Tessa Ganserer, die ihre Hände faltet.  Die Grünen-Politikerin Tessa Ganserer macht sich für die Rechte von trans* Personen stark.
Die Grünen-Politikerin Tessa Ganserer macht sich für die Rechte von trans* Personen stark. © Daniel Karmann/ dpa

Tessa Ganserer (Grüne) erzählt BuzzFeed News, was sie von der Entscheidung der Sportverbände hält, trans*Frauen von Frauenwettbewerben auszuschließen.

Vergangene Woche wurde im Bundestag das neue Selbstbestimmungsgesetz vorgestellt, das trans*Personen in Deutschland vieles erleichtern soll. Sie könnten dann in Zukunft leichter ihren Namen und ihren Personenstand ändern und würden sich nicht mehr mit dem veralteten Transsexuellengesetz herumschlagen, dass sowohl von trans*Personen, als auch von Politikern als problematisch eingestuft wird. Die Grünen-Politikerin Tessa Ganserer ist selbst eine trans*Frau und erzählt im Interview mit BuzzFeed News Deutschland, warum das alte Gesetz „entwürdigend“ war. Sie äußert sich auch zu den Entscheidungen diverser Sportverbände, die in den vergangenen Wochen Entscheidungen zum Umgang mit trans*Personen bei Sportwettbewerben trafen.
BuzzFeed.de erzählt Tessa Ganserer im Interview, warum sie es „wissenschaftlich nicht tragbar“ findet, dass Sportverbände trans*Frauen pauschal aus Wettbewerben ausschließen.

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