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Taylor Swift bei einem Konzert in Chicago. Die US-Sängerin spricht sich vor ihren Fans für die Gleichberechtigung aller sexueller Identitäten aus.

Pride Month

Taylor Swift spricht sich für Gleichberechtigung aus

US-Popstar Taylor Swift nutzt den "Pride Month" in den USA für eine emotionale Ansprache an ihre Fans, in der sie sich für die Gleichberechtigung ausspricht.

US-Popstar Taylor Swift (28) hat sich bei einem Konzert in einer emotionalen Ansprache an ihre schwulen, lesbischen, bi- und transsexuellen Fans gewandt. „Es ist in jeder Situation sehr mutig, offen mit seinen Gefühlen umzugehen, aber es ist noch mutiger (...), wenn man weiß, dass man dafür mit Widerstand aus der Gesellschaft rechnen muss“, sagte die Sängerin bei einem Konzert in der US-Metropole Chicago am Samstagabend (Ortszeit), wie der „Hollywood Reporter“ berichtete. Sie hoffe auf eine Welt, in der jeder gleichberechtigt leben und lieben könne, sagte sie.

„Pride Month“ für offenen Umgang mit sexueller Identität

Der Juni gilt in den USA als sogenannter „Pride Month“. In dieser Zeit feiern Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle den offenen Umgang mit ihrer sexuellen Identität und werben für mehr Toleranz.

Sie wolle jedem Liebe und Respekt schicken, der sein „Leben so lebt, wie er ist, wie er sich fühlt, wie er sich identifiziert“. Sie unterstütze aber auch für alle, die sich noch nicht wohl genug für ein Coming-Out fühlen, betonte sie. Zwar sei man schon weit gekommen, aber es gebe auch noch viel zu tun, erklärte Swift auf der Bühne.

Die 28-Jährige reist momentan mit ihrer „Reputation“-Tour durch die die Welt. Am Freitag wird sie im englischen Manchester erwartet. (dpa)

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