Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Leere Taschen: Die Haushaltslage vieler Kommunen ist desolat.
+
Leere Taschen: Die Haushaltslage vieler Kommunen ist desolat.

Medien

Städtebund erwartet Abgabenerhöhung für Bürger

Die Haushaltslage von Städten und Gemeinden ist desolat. Deren Verband prophezeit deshalb höhere Abgaben und Gebühren.

Düsseldorf/Passau. Angesicht der desolaten Haushaltslage der Kommunen erwartet der Städte- und Gemeindebund Abgabenerhöhungen für die Bürger: "Die Städte und Gemeinden werden versuchen, durch die Erhöhung von Abgaben und Gebühren ihre Einnahmesituation zu verbessern".

Das sagte Verbandsgeschäftsführer Gerd Landsberg der "Rheinischen Post". Viele Kommunen hätten schon die Grundbesitzabgabe erhöht.

In vielen Städten gebe es zudem Überlegungen, die Entgelte für das Ausleihen von Büchern oder den Preis von Theaterkarten und für den Eintritt ins Schwimmbad zu erhöhen. Teilweise werde auch erwogen, durch eine niedrigere Temperatur in den Schwimmbädern Kosten zu sparen. Sollte sich die Einnahmesituation nicht verbessern, müssten die Kommunen ihre Investitionen zurückfahren, sagte Landsberg.

In der "Passauer Neuen Presse" forderte er zudem eine pauschale Auszahlung von Leistungen an Hartz-IV-Empfänger. Die Fallmanager in den Jobcentern seien viel zu sehr mit Vorgängen wie der Berechnung der Unterkunftskosten belastet. Umfangreiche Einzelfallprüfungen würden unnötig Verwaltungskraft binden, kritisierte Landsberg. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare