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Bei der Vorstellung der CDU-Plakate spiegelt sich Peter Tauber in einem Portrait der Bundeskanzlerin.
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Bei der Vorstellung der CDU-Plakate spiegelt sich Peter Tauber in einem Portrait der Bundeskanzlerin.

Wahlplakate Zur Bundestagswahl

SPD solide, AfD diskriminierend

  • Melanie Reinsch
    vonMelanie Reinsch
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Erreichen Wahlplakate überhaupt die Bürgerinnen und Bürger? Ingo Hamm, Professor für Markt-, Konsumenten- und Medienpsychologie, hat die Kampagnen der Parteien zur Bundestagswahl analysiert.

Die ersten Plakate für die Bundestagswahl im September hängen an den Straßenlaternen. Damit geht der Wahlkampf in die heiße Phase. Aber erreichen die Plakate überhaupt die Bürgerinnen und Bürger? Welche Fehler wurden bei der Gestaltung gemacht? Was sollte man bei der Auswahl der Motive bedenken?

Ingo Hamm, Professor für Markt-, Konsumenten- und Medienpsychologie an der Hochschule Darmstadt, hat die Kampagnen analysiert. Grundsätzlich sollte man Politik und Politiker als Marke aufbauen, so wie bei jedem anderen Produkt auch, erklärt Hamm, „und zwar nicht nur auf dem Plakat“. „Eine Marke ist ein Leistungsversprechen. Das ist bei der Politik nicht anders.“

Besser als Slogans seien daher Personen, die auf den Plakaten abgebildet werden. „Für die allermeisten Menschen ist der Wahlkampf Nebensache, sie haben wenig Zeit und Aufmerksamkeit.“ Deshalb solle man sich vor allem auf optische Reize fokussieren, nicht zu sehr auf Inhalte, fasst Hamm zusammen. 

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