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Martin Schulz ist der Spitzenkandidat der SPD für die Europawahl.
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Martin Schulz ist der Spitzenkandidat der SPD für die Europawahl.

Europawahl

Schulz will solidarisches Europa

Der Spitzenkandidat der SPD für die Europawahl, Martin Schulz, wünscht sich ein demokratischeres, solidarischeres Europa. Die sozialdemokratischen Parteien Europas sind in die Endrunde des Wahlkampfes gestartet, gewählt wird am 25. Mai.

Die sozialdemokratischen Parteien Europas sind in Paris in die Endrunde ihres Europawahlkampfes gestartet. Der gemeinsame Spitzenkandidat von Sozialisten und Sozialdemokraten, Martin Schulz, forderte am Donnerstag ein demokratischeres, solidarischeres und transparenteres Europa. Der 58-Jährige sprach sich gegen eine einseitige Sparpolitik aus. Beschlossen sei für Europa ein Stabilitäts- und Wachstumspakt, betonte der deutsche Politiker. Es könnten nicht nur Ausgaben reduziert, es müsse auch in die Zukunft investiert werden.

Schulz will erster deutscher EU-Kommissionspräsident werden

Schulz war von der SPD mit 97,3 Prozent zum deutschen Spitzenkandidaten und anschließend auf europäischer Ebene mit 91 Prozent zum gemeinsamen Spitzenkandidaten gewählt worden. Er will erster deutscher EU-Kommissionspräsident seit Walter Hallstein (CDU/1958-1967) werden. Die Wahl findet am 25. Mai statt. (dpa)

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