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Parteichefin Annalena Baerbock (Grüne) spricht im Bundestag und fordert mehr Priorität für Kinder im Kampf gegen die Corona-Krise.
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Sorgt sich um das Kinderwohl in der Corona-Krise: Grünen-Parteichefin Annalena Baerbock.

Grünen-Parteichefin

Schulen im Corona-Lockdown: Baerbock wirft Merkel Untätigkeit vor

Kinder und Jugendliche haben bei der Bundesregierung keine Priorität: Grünen-Chefin Annalena Baerbock ist deshalb sauer. Sie wirft Merkel Versagen vor.

Hamburg – Trotz Lockerung im Corona-Lockdown sieht Grünen-Chefin Annalena Baerbock schwere Versäumnisse in der Schulpolitik. Sie warf dabei explizit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (beide CDU) Untätigkeit vor. Trotz diverser Ankündigungen, dass Kindern und Jugendlichen mehr Priorität bei der Aufhebung der alltäglichen Corona-Beschränkungen eingeräumt werden sollte, sei bislang kaum etwas passiert*, kritisierte sie in einem Interview mit dem Deutschlandfunk. Stattdessen versuche man mit ein paar Maßnahmen, die „Nerven von Eltern, Lehrern und Erziehern zu beruhigen“.

Bund und Länder haben in der vergangenen Woche den Lockdown bis zum 28. März verlängert. Für Schulen und Kitas wurden zuletzt allerdings Ausnahmen erlaubt. So kehren diese in allen Bundesländern vom erweiterten Notbetrieb in den eingeschränkten Regelbetrieb. Aus Sicht von Baerbock* reicht das aber keinesfalls aus, um die negativen Auswirkungen der Corona-Krise auf Kinder und Jugendliche abzufedern, wie das Hamburger Nachrichtenportal 24hamburg.de berichtet. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.DIGITAL.

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