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Russland wird nicht aus Swift ausgeschlossen: Das sind die Gründe

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Demonstration in Berlin
In Berlin demonstrieren Menschen gegen den in der Ukraine. © Kay Nietfeld/dpa

Die EU hat Sanktionen gegen Russland wegen des Kriegs in der Ukraine verhängt – ohne Moskau vom Netzwerk Swift auszuschließen. Putin und Lawrow könnten aber von Maßnahmen betroffen sein.

Brüssel – Als Reaktion auf Wladimir Putins Angriff auf die Ukraine haben die Regierungschefs der 27 EU-Staaten noch am Tag der Invasion erste Sanktionen gegen Russland beschlossen. Unter anderem betreffen die Maßnahmen die Bereiche Energie, Finanzen und Transport. Auch der Export ist betroffen sowie die Visavergabe an russische Staatsbürger. Bisher schreckt die EU noch von einem Ausschluss Russland aus dem internationalen Banken-Kommunikationsnetzwerk Swift zurück. Allerdings könnte dies mit einer weiteren Sanktionsliste nachgeholt werden. Der Swift-Ausschluss könnte für Russland gravierende Folgen haben, die die Wirtschaft des Landes in eine Krise stürzen könnten.

Was Swift ist und wieso die EU noch von einem Ausschluss Russlands vom Kommunikationsnetzwerk absieht, lesen Sie bei kreiszeitung.de

Auf die Sanktionsliste wegen der Krise in der Ukraine hat die EU nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur auch den russischen Präsidenten Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow gesetzt. Die Folgen für die beiden russischen Politiker könnten dabei weitreichend sein: Es könnte sein, dass in der EU vorhandene Vermögenswerte der beiden Russen eingefroren werden. Auch könnte es möglich sein, dass Putin und Lawrow nicht mehr in die EU einreisen dürfen. *kreiszeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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