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Kreml-Sprecher bei einem Treffen des argentinischen Präsidenten Mauricio Macri mit Vladimir Putin im Januar 2018.

Syrienkonflikt

Russland strebt Dialog mit USA an

Russland strebt trotz der westlichen Raketenangriffe auf Syrien einen Dialog mit den USA an.

Russland strebt trotz der westlichen Raketenangriffe auf Syrien einen Dialog mit den USA an. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow äußerte am Montag in Moskau die Hoffnung, „dass trotz all der Schäden, die Washington dem bilateralen Verhältnis zugefügt hat, irgendeine Art von Kommunikation beginnen kann“. Der Kreml hatte die Luftangriffe auf seinen Verbündeten Syrien am Wochenende scharf kritisiert, auch die jüngsten US-Sanktionen gegen Russland belasten das Verhältnis.

Voraussetzung für einen Dialog ist nach Peskows Worten, „dass unsere amerikanischen Kollegen ihre internen Probleme klären“. Möglicherweise spielte er damit auf die Unklarheit über die weitere Strategie der USA im Syrien-Konflikt an.

Der Kreml-Sprecher sagte zudem, dass derzeit keine konkreten Gespräche über ein Treffen zwischen den Präsidenten Wladimir Putin und Donald Trump im Gange seien. Die beiden Präsidenten hatten die Möglichkeit eines solchen Treffens bei einem Telefonat am 20. März erörtert.

Peskow wies zudem den Vorwurf zurück, dass Russland und Syrien den internationalen Experten der Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) den Zugang zum Schauplatz des mutmaßlichen Giftgasangriffs im syrischen Duma verweigerten. „Wir betrachten solche Anschuldigungen als grundlos“, sagte der Kreml-Sprecher. Den Vorwurf hatte die britische Botschaft in Den Haag erhoben. (AFP)

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