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Russische Generalmobilmachung: Das könnte am 9. Mai drohen

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Ukraine-Krieg
Panzer in der Innenstadt von Moskau: Auch bei der Parade am 9. Mai („Tag des Sieges“) sollen zahlreiche Militärfahrzeuge durch die Straßen rollen. Im Westen wird befürchtet, dass es zu einer Generalmobilmachung kommen könnte. © Victor Berezkin/Imago Images

Bereitet Russland die Generalmobilmachung vor? Experten befürchten am 9. Mai eine Ausweitung des Ukraine-Kriegs. Doch was ist die Mobilmachung eigentlich?

Moskau – Mehr Soldaten an der Front, materielle Verstärkung der Truppe und Reservisten im aktiven Kriegsdienst: Ein solches Szenario klingt zunächst fast unvorstellbar, doch sollte Russlands Präsident Wladimir Putin eine russische Generalmobilmachung anordnen, könnte aus der Theorie schnell Realität werden. Während Kremlsprecher Dmitri Peskow am Mittwoch, dem 4. Mai, Gerüchte über eine russische Generalmobilmachung zurückgewiesen hatte, spekulieren westliche Experten weiterhin, wie Russland den Tag des Sieges am 9. Mai für den Ukraine-Krieg instrumentalisieren wird.

Was eine russische Generalmobilmachung für den Ukraine-Krieg bedeuten würde und wie eine Mobilmachung in Deutschland aussehen würde, lesen Sie bei kreiszeitung.de.

Obwohl der Kreml Pläne über eine Generalmobilmachung in Russland dementiert, scheint die Gefahr nicht gebannt. Dennoch: Auch für Wladimir Putins Politik könnte die eine weitreichende Mobilmachung Konsequenzen haben, da dadurch die anfängliche Begründung Ukraine-Krieg, der in Russland als Spezialoperation getarnt wird, infrage gestellt werden könnte.

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