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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) sitzt am Kabinettstisch im Bundeskanzleramt und schaut angestrengt unter einer Corona-Maske hervor.
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Kämpft gegen die Corona-Krise: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU).

Infektionsrisiko im Urlaub

Reiserückkehrer als Corona-Treiber? Virologe bezweifelt Spahn-These

Befeuern Reiserückkehrer die Corona-Pandemie? Das behauptet Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Doch Experten hegen starke Zweifel an dieser These.

Berlin – Ob aus der Türkei, den Balkanländer oder aus Spanien und Italien: Kurz vor Beginn der Sommerferien tobt eine Debatte über Reiserückkehrer als Pandemietreiber. Nachdem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor einer wachsenden Gefahr durch Auslandsaufenthalte gewarnt hatte, erntet er nun Widerspruch von einigen Experten. So warf der Frankfurter Virologe Martin Stürmer dem Unionspolitiker voreilige Schlussfolgerungen vor. Nach Auswertung der Daten vom vergangenen Jahr glaube er nicht, dass Urlauber einen massiven Beitrag zur Ausbreitung der zweiten Corona-Welle geleistet hätten, sagte der Mediziner der Tageszeitung „Die Welt“.

Am Wochenende hatte Spahn die Diskussion mit einem Interview in der „Bild am Sonntag“ losgetreten und den Beitrag der Reiserückkehrer auf „phasenweise 50 Prozent“ bei den Neuinfektionen zum Ende des vergangenen Sommers beziffert. Dabei stützte er sich auf zwei Auswertungen des Robert-Koch-Instituts (RKI). Nach „Welt“-Recherchen ist die Einschätzung stellenweise zwar richtig, dennoch spiegelt sie nicht den kompletten Sachstand wider, wie das Hamburger Nachrichtenportal 24hamburg.de berichtet. Die konkreten Auswirkungen der Urlauber auf die zweite Corona-Welle, lesen Sie hier im ausführlichen Bericht*. * 24hamburg.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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