Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Annette Vilhelmsen verkündet in Kopenhagen ihren Rücktritt als Vorsitzende der Sozialistischen Volkspartei und den Rückzug der Partei aus der Regierungskoalition.
+
Annette Vilhelmsen verkündet in Kopenhagen ihren Rücktritt als Vorsitzende der Sozialistischen Volkspartei und den Rückzug der Partei aus der Regierungskoalition.

Sozialisten ziehen sich zurück

Regierungskrise in Dänemark

Ein Streit über den Verkauf von Anteilen am größten Energieversorger des Landes stürzt die dänische Regierung in die Krise: Die Sozialisten verlassen das linke Regierungsbündnis, das ohne eigene Mehrheit im Parlamant regiert.

Ein Streit über den Verkauf von Anteilen am größten Energieversorger des Landes hat die dänische Regierung in eine Krise gestürzt. Die Sozialistische Volkspartei (DF) zog sich am Donnerstag aus der Regierung zurück. Die Parteivorsitzende Annette Vilhelmsen sagte in einer Pressekonferenz, sie werde ihren Posten an der Spitze der Sozialisten zur Verfügung stellen.

Dänemark wird von einer Minderheitsregierung aus Sozialdemokraten, Sozialistischer Volkspartei und Sozialliberalen geführt. Der Streit um den Verkauf der Anteile am Energieunternehmen Dong Energy ist seit Wochen Gegenstand der politischen Debatte. Der dänische Staat besitzt rund 76 Prozent des Unternehmens und will 19 Prozent seiner Aktien an die Investmentbank Goldman Sachs verkaufen. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Mehr zum Thema

Kommentare