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Rechtsextremismus

Rechte Chats bei der Polizei in Frankfurt

  • Hanning Voigts
    vonHanning Voigts
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  • Pitt von Bebenburg
    Pitt von Bebenburg
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Razzia am Mittwoch: Sechs Wohnungen durchsucht. Frankfurts Polizeipräsident verspricht „rückhaltlose Aufklärung“.

Nach dem erneuten Auffliegen einer rechtsextremen Chatgruppe bei der Frankfurter Polizei hat Polizeipräsident Gerhard Bereswill „rückhaltlose Aufklärung“ zugesagt. Fehlverhalten von Polizeikräften müsse „unmittelbare Konsequenzen haben“.

Obwohl jetzt 18 Beamte des Sondereinsatzkommandos (SEK) vorerst nicht arbeiten dürften, sei dessen Einsatzfähigkeit „jederzeit gewährleistet“. Das SEK werde in den kommenden Tagen umgruppiert und neu organisiert.

Nach Angaben des Landeskriminalamts wird gegen 20 männliche Polizeikräfte ermittelt, davon 19 aktive und ein früherer Beamter. Siebzehn Personen seien in rechtsextremen Chatgruppen aktiv gewesen sein, drei Führungsbeamte hätten die Chats unkommentiert hingenommen. Alle Beschuldigten seien für das SEK tätig. Bei einer Razzia am Mittwoch wurden sechs Wohnungen durchsucht. Bereits 2018 war eine rechte Chatgruppe bei Frankfurts Polizei aufgeflogen, sechs Bedienstete stehen unter Verdacht.

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