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Putin bei dem Interview in Moskau.
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Putin bei dem Interview in Moskau.

Ukraine

Putin droht mit Militäreinsatz

+++ EU droht mit schärferen Sanktionen gegen Moskau +++ Russlands Präsident Putin spricht von "Recht, Militär in der Ostukraine einzusetzen" +++ Japanischer Außenminister verschiebt Russland-Besuch +++ Putin spricht von "schweren Verbrechen" in der Ukraine +++

+++ EU droht mit schärferen Sanktionen gegen Moskau +++ Russlands Präsident Putin spricht von "Recht, Militär in der Ostukraine einzusetzen" +++ Japanischer Außenminister verschiebt Russland-Besuch +++ Putin spricht von "schweren Verbrechen" in der Ukraine +++

In Genf soll am Donnerstag bei einer internationalen Konferenz über einen politischen Ausweg aus der Ukraine-Krise beraten werden. Die Lage vor allem im Osten der Ukraine hatte sich in den vergangenen Tagen dramatisch zugespitzt, die Situation vor Ort ist unübersichtlich und höchst angespannt. Seit Tagen halten prorussische Kräfte in mehreren Städten Verwaltungsgebäude besetzt. Kiew entsandte am Dienstag die Armee gegen die bewaffneten Gruppen in der Region.

+++ 13:15 Uhr - Die Europäische Union droht nach französischen Angaben schärfere Sanktionen gegen Russland an, falls bei den Gesprächen über den Ukraine-Konflikt in Genf keine Fortschritte erzielt werden. Frankreichs Präsident François Hollande sagte am Donnerstag in Paris, dass "die Stufe der Sanktionen erhöht" werden könne, wenn es keine "Lösungen" in Genf gebe. Frankreich wolle dies aber nicht, fügte er hinzu.

+++ 12.00 Uhr - Für Europa ist es nach Putins Worten nicht möglich, den Bezug von russischem Gas zu stoppen. Er hoffe, dass mit der Ukraine eine Einigung über die Gasversorgung erzielt werde. Das Nachbarland habe noch einen Monat Zeit, die Gasschulden in Milliardenhöhe zu zahlen - danach verlange Russland Vorkasse, sagte Putin. Zugleich warnte der russische Präsident, dies könne die Gaslieferungen nach Europa beeinträchtigen.

Millionen Fragen an Putin

+++ 11.40 Uhr - Russland sähe sich nach Worten seines Präsidenten Wladimir Putin zu einer Antwort gezwungen, wenn sich im Rahmen der Nato-Erweiterung militärische Infrastruktur den russischen Grenzen nähere. Der Aufbau eines Raketenabwehrsystems in Osteuropa durch die USA führt zu einem Rüstungswettlauf, sagt Putin.

+++ 11:27 Uhr: Zuhörer haben für ein Fernsehinterview insgesamt rund 2,5 Millionen Fragen an den russischen Präsidenten Wladimir Putin eingereicht, meldet dpa. Übertragen wurde die stundenlange Livesendung in Russland auf mehreren staatlichen Fernseh- und Radiokanälen.

+++ 11.17 Uhr: Putin spricht von einem Recht darauf, Militär in der Ostukraine einzusetzen. Er hoffe, von diesem Recht keinen Gebrauch machen zu müssen und dass die Krise mit politischen und diplomatischen Mitteln beigelegt werde.

+++ 11.09 Uhr: Russlands Präsident Putin fordert von der ukrainischen Führung in Kiew Garantien für die russischsprachigen Regionen des Landes. Er sei hoffnungsvoll, dass eine Kompromisslösung in der Ukraine gefunden werden könne. Die Bemühungen um eine Lösung müssten aus der Ukraine kommen, nicht von Russland oder den USA.

Putin wirft Kiew "schwere Verbrechen" vor

+++ 10.24 Uhr - Putin sagt, er sei überzeugt, dass Russland mit der Ukraine gegenseitiges Verständnis erreichen werde. Beide Länder hätten zahlreiche gemeinsame Interessen.

+++ 10.10 Uhr - Japan verschiebt einen Besuch seines Außenministers in Russland, meldet die japanische Nachrichtenagentur Jiji.

+++ 10.10 Uhr - Putin nennt Vorwürfe über eine Präsenz russischer Truppen in der Ostukraine unsinnig.

+++ 10.07 Uhr - Putin bezeichnet es als "weiteres schweres Verbrechen" der ukrainischen Führung in Kiew, dass sie bewaffnete Einheiten in den Osten des Landes entsandt habe. Das Treffen der Außenminister in Genf sei sehr wichtig. (rtr/afp/dpa)

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