Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für FR.de. Danach lesen Sie FR.de gratis mit Werbung.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf FR.de
  • Zum Start nur 0,99€ monatlich
  • Zugang zu allen Berichten und Artikeln
  • Ihr Beitrag für unabhängigen Journalismus
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Vor dem Bundeskanzleramt in Berlin demonstrieren Menschenrechts-Aktivisten gegen den Besuch von Ägyptens Staatschef Mohamed Mursi.
+
Vor dem Bundeskanzleramt in Berlin demonstrieren Menschenrechts-Aktivisten gegen den Besuch von Ägyptens Staatschef Mohamed Mursi.

Vor dem Bundeskanzleramt

Proteste gegen Mursi in Berlin

In Berlin protestieren bei mehreren Demonstrationen Menschenrechts-Aktivisten gegen den Besuch des ägyptischen Präsidenten Mohamed Mursi. Aber auch Anhänger Mursis gehen auf die Straße.

In Berlin protestieren bei mehreren Demonstrationen Menschenrechts-Aktivisten gegen den Besuch des ägyptischen Präsidenten Mohamed Mursi. Aber auch Anhänger Mursis gehen auf die Straße.

Der Antrittsbesuch von Ägyptens Präsident Mohammed Mursi in Berlin war von mehreren Protestaktionen begleitet. Rund 160 Menschen demonstrierten nach Angaben der Polizei am Mittwoch rund um das Regierungsviertel gegen eine Unterdrückung von Demokratie und Demonstrationsfreiheit in Ägypten.

Damit fiel der Protest kleiner aus als von den verschiedenen Veranstaltern geplant. Für den Abend war noch eine Demonstration in der Stauffenbergstraße in Tiergarten angemeldet.

Protest vor dem Bundeskanzleramt

Rund 70 Anhänger der Menschenrechtsorganisation Amnesty International demonstrierten am Vormittag in der Nähe des Bundeskanzleramtes gegen Mursis Amtsführung. Auf Plakaten forderten sie einen Stopp der Militär- und Polizeigewalt gegen Demonstranten in Ägypten. Auf großen bemalten Pappschildern trug die weltberühmte Büste der Nofretete mal eine Gasmaske, mal eine blutgetränkte Augenbinde.

Exil-Ägypter hielten selbstgemalte Plakate mit Aufschriften wie „Wir akzeptieren keine Faschisten in Ägypten“ und „Dictator“. Auf einem anderen stand „Kein Geld für Islamisten. Mursi hau ab“.

Demo ohne Teilnehmer

Eine Demonstration gegen die Diskriminierung von Christen in Ägypten nahe dem Reichstagsgebäude fiel mangels Beteiligung aus. Am Nachmittag protestierten rund 90 Menschen am Paul-Löbe-Haus gegen die Unterdrückung der ägyptischen Oppositionsbewegung. Alle Aktionen verliefen nach Angaben der Polizei friedlich. (dpa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare